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Gunther von Meißen († [[1. November]] [[1025]] in Salzburg) war wenige Monate lang Salzburger Erzbischof im 11. Jahrhundert.
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'''Gunther von Meißen''' († [[1. November]] [[1025]] in [[Salzburg]]) war wenige Monate lang Salzburger [[Erzbischof]] im [[11. Jahrhundert]].
    
== Leben ==
 
== Leben ==
Gunther von Meißen war der Sohn des Markgrafen Ekkehard von Meißen, seine Mutter die Billungerin Swanhilde. Gunther hatte eine ausgezeichnete Bildung in der berühmten Schule Notkers von Lüttich erhalten und war vor seiner Ernennung zum Erzbischof Kanzler von Kaiser Heinrich II., womit Heinrich der traditionellen Bindung des Erzbischofs an den bayrischen Adel ein Ende setzte (alle Erzbischöfe von Pilgrim I. bis Hartwig waren bairische Adelige und miteinander sämtlich näher verwandt).
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Gunther von Meißen war der Sohn des Markgrafen Ekkehard von Meißen, seine Mutter die Billungerin Swanhilde. Gunther hatte eine ausgezeichnete Bildung in der berühmten Schule Notkers von Lüttich erhalten und war vor seiner Ernennung zum Erzbischof Kanzler von Kaiser Heinrich II., womit Heinrich der traditionellen Bindung des Erzbischofs an den bayrischen Adel ein Ende setzte (alle Erzbischöfe von [[Pilgrim I.]] bis [[Hartwig]] waren bairische Adelige und miteinander sämtlich näher verwandt).
    
Gunter Markgraf von Meißen war als Erzbischof während seiner kurzen Regentschaft ein sehr kluger, aber auch betont bescheidener Mann, dessen Milde und Güte besonders gerühmt wurden.
 
Gunter Markgraf von Meißen war als Erzbischof während seiner kurzen Regentschaft ein sehr kluger, aber auch betont bescheidener Mann, dessen Milde und Güte besonders gerühmt wurden.

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