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Der Kontakt zu ihren ehemaligen Schauspielkollegen, wie Böhm und Romy Schneider, aus der bald ein Weltstar wurde, brach nach einigen Jahren ab. Erst bei ihrem ersten Auftritt nach mehr als 50 Jahren gab es für sie am [[23. Dezember]] [[2005]] auf Einladung des deutschen Senders WDR in der live gesendeten Jubiläumsgala „Servus Sissi“ ein Wiedersehen mit ihrem einstigen Schauspielkollegen Karlheinz Böhm.
 
Der Kontakt zu ihren ehemaligen Schauspielkollegen, wie Böhm und Romy Schneider, aus der bald ein Weltstar wurde, brach nach einigen Jahren ab. Erst bei ihrem ersten Auftritt nach mehr als 50 Jahren gab es für sie am [[23. Dezember]] [[2005]] auf Einladung des deutschen Senders WDR in der live gesendeten Jubiläumsgala „Servus Sissi“ ein Wiedersehen mit ihrem einstigen Schauspielkollegen Karlheinz Böhm.
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Ute Franzmair hatte geheiratet, heißt dann Uta Treu und lebte mit ihrer Familie in Klagenfurt.  
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Ute Franzmair hatte geheiratet, hieß dann Uta Treu und lebte mit ihrer Familie in Klagenfurt.  
    
''Uta Franz (*1937) stammt ursprünglich aus Bad Gastein und besuchte im Jahr 1955 eine Schauspielschule in München. Zu dieser Zeit entstand auch die Komödie "Königswalzer" (ein Remake eines gleichnamigen Films von 1935). Durch eine Nebenrolle kommt sie erstmals mit der beschwingt-leichtfüßig präsentierten k.(u.)k. Thematik in Berührung. Ernst Marischka engagiert sie denn auch prompt für sein kommendes "Sissi"-Projekt. Er soll bei der Ausübung seiner Regietätigkeit ein sehr angenehmer Kollege gewesen sein, der den Schauspielern auch zahlreiche Freiheiten ließ. Für die meisten Stars soll der Dreh normale Routine gewesen sein, doch waren sie offenbar allesamt ausgesprochen umgänglich - auch Romy Schneider, die nach Aussage von Uta Franz damals ein "junges, ganz natürliches Mädchen" war, welches sich jedoch auch sehr in ihren "Sissi"-Part hineingesteigert hat.''  
 
''Uta Franz (*1937) stammt ursprünglich aus Bad Gastein und besuchte im Jahr 1955 eine Schauspielschule in München. Zu dieser Zeit entstand auch die Komödie "Königswalzer" (ein Remake eines gleichnamigen Films von 1935). Durch eine Nebenrolle kommt sie erstmals mit der beschwingt-leichtfüßig präsentierten k.(u.)k. Thematik in Berührung. Ernst Marischka engagiert sie denn auch prompt für sein kommendes "Sissi"-Projekt. Er soll bei der Ausübung seiner Regietätigkeit ein sehr angenehmer Kollege gewesen sein, der den Schauspielern auch zahlreiche Freiheiten ließ. Für die meisten Stars soll der Dreh normale Routine gewesen sein, doch waren sie offenbar allesamt ausgesprochen umgänglich - auch Romy Schneider, die nach Aussage von Uta Franz damals ein "junges, ganz natürliches Mädchen" war, welches sich jedoch auch sehr in ihren "Sissi"-Part hineingesteigert hat.''  

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