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Für Aufsehen sorgte die Kultur-Chefin durch ihren negativen Amtsbericht zur europäischen Kulturhauptstadt 2009. [[Bürgermeister der Stadt Salzburg| Bürgermeister]] [[Heinz Schaden]] fühlte sich dadurch bestätigt und erteilte der Bewerbung endgültig eine Absage.
 
Für Aufsehen sorgte die Kultur-Chefin durch ihren negativen Amtsbericht zur europäischen Kulturhauptstadt 2009. [[Bürgermeister der Stadt Salzburg| Bürgermeister]] [[Heinz Schaden]] fühlte sich dadurch bestätigt und erteilte der Bewerbung endgültig eine Absage.
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„''Wenn genug Geld da wäre und wir das Mozartjahr 2006 nicht hätten, würden wir die Bewerbung für die Kulturhauptstadt machen''“, sagt Tröger-Gordon. Die Kulturhauptstadt drei Jahre nach dem Mozartjahr mache wenig Sinn, auch die Nachhaltigkeit dieses Projekts stellt sie in Frage. „''Salzburg hat Kulturkompetenz, die Stadt spielt in einer anderen Liga.''“
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„''Wenn genug Geld da wäre und wir das [[Mozartjahr]] 2006 nicht hätten, würden wir die Bewerbung für die Kulturhauptstadt machen''“, sagt Tröger-Gordon. Die Kulturhauptstadt drei Jahre nach dem Mozartjahr mache wenig Sinn, auch die Nachhaltigkeit dieses Projekts stellt sie in Frage. „''Salzburg hat Kulturkompetenz, die Stadt spielt in einer anderen Liga.''“
    
Ihren Kritikern sagt Tröger-Gordon: „''Ich bin keine Traumtänzerin. Als Kultur-Chefin hätte ich auch einfach sagen können, machen wir die Kulturhauptstadt, egal ob Geld da ist oder nicht.''“ Sie fände es unfair, wenn für so ein ''[[Event]]'' Geld in die Hand genommen würde, die Stadt aber auf der anderen Seite bei den heimischen Kulturinstitutionen seit Jahren auf der Bremse stehe.
 
Ihren Kritikern sagt Tröger-Gordon: „''Ich bin keine Traumtänzerin. Als Kultur-Chefin hätte ich auch einfach sagen können, machen wir die Kulturhauptstadt, egal ob Geld da ist oder nicht.''“ Sie fände es unfair, wenn für so ein ''[[Event]]'' Geld in die Hand genommen würde, die Stadt aber auf der anderen Seite bei den heimischen Kulturinstitutionen seit Jahren auf der Bremse stehe.

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