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Er komponierte bis heute über 6 500 Stücke. Dieses außergewöhnliche schöpferische Potential erschließt ihm bereits heute einen besonderen Platz im exklusiven Kreis der kreativsten national und international anerkannten Komponisten.
 
Er komponierte bis heute über 6 500 Stücke. Dieses außergewöhnliche schöpferische Potential erschließt ihm bereits heute einen besonderen Platz im exklusiven Kreis der kreativsten national und international anerkannten Komponisten.
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T.C. Pfeiler lässt die Stile zu einem eigenen Ausdruck verschmelzen. Als ehemaliger Schüler von Wild Bill Davis legt er einerseits großen Wert auf die Pflege der Tradition der Hammond Orgel im Jazz, bemüht sich andrerseits aber auch intensiv um die Weiterentwicklung der aktuellen Tonsprache auf diesem schweren und schwierigen Instrument, welches trotz seiner Wiederentdeckung in den 1990er Jahren immer noch eine exotische Außenseiterrolle im Jazz einnimmt, vor allem in Europa. In den USA längst zum Kultinstrument erhoben und durch die Blues-, Gospel- und Jazztradition in den Hörgewohnheiten der breiten Masse verwurzelt, tun sich europäische Musikhörer nach wie vor etwas schwer mit dem komplexen, aber ungemein heißen Sound der originalen Hammond Orgel mit elektro-magnetischer Tonerzeugung, welche im Jazz vor allem durch die legendären Modelle B3 und C3 (gebaut von 1955 bis 1974) repräsentiert wird.  
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T.C. Pfeiler lässt die Stile zu einem eigenen Ausdruck verschmelzen.  
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Als ehemaliger Schüler von Wild Bill Davis legt er einerseits großen Wert auf die Pflege der Tradition der Hammond Orgel im Jazz, bemüht sich andrerseits aber auch intensiv um die Weiterentwicklung der aktuellen Tonsprache auf diesem schweren und schwierigen Instrument, welches trotz seiner Wiederentdeckung in den 1990er Jahren immer noch eine exotische Außenseiterrolle im Jazz einnimmt, vor allem in Europa. In den USA längst zum Kultinstrument erhoben und durch die Blues-, Gospel- und Jazztradition in den Hörgewohnheiten der breiten Masse verwurzelt, tun sich europäische Musikhörer nach wie vor etwas schwer mit dem komplexen, aber ungemein heißen Sound der originalen Hammond Orgel mit elektro-magnetischer Tonerzeugung, welche im Jazz vor allem durch die legendären Modelle B3 und C3 (gebaut von 1955 bis 1974) repräsentiert wird.
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Deren Sound wird vorzugsweise über Leslie-Tonkabinette der Modellreihe 122 oder 147 verstärkt abgestrahlt, welche mit Röhrenverstärker ausgestattet sind.
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Bei einem Leslie-Tonkabinett dreht sich im oberen Bereich ein einseitig geöffneter, doppeltrichterartiger Rotor vor dem Hochtöner und im unteren Bereich eine aufgeschnitte Holzwalze mit Stoffbespannung vor dem Bass-Lautsprecher. Dieses System wird mittels eines am Untermanual der Orgel montierten halbmondförmigen Schalters in zwei Geschwindigkeiten "slow-chorale" und "fast-tremolo" geregelt, wodurch ein charakteristischer Sound entsteht.
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Bis heute ist es nicht gelungen, den Sound der alten Hammonds mit elektro-magnetischer Tonerzeugung auf digitalem Weg wirklich hundertprozentig zu reproduzieren, wenngleich einige sehr gut gelungene und vor allem leichtgewichtigere Clones am Markt sind.
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Eine originale, alte Hammond B3 oder C3 bringt über 200 Kilogramm auf die Wage, ein Leslie Tonkabinett 60 Kilogramm. Zusammen mit Bank und Basspedaleinheit stellt alles zusammen eine nicht immer leicht zu meisternde logistische Herausforderung für den reisenden Hammond-Organisten dar.
    
T.C. Pfeiler leitet Blues und Mainstream Jazz-orientierte Trio-und Quartettbesetzungen, in denen immer wieder international bekannte Gastsolisten mitwirken. Es gibt experimentelle Duos und Trios mit Hammond Orgel und Schlagzeug, bzw. Saxofon, weiters das Projekt "''Out Of Space''", in dem ausschließlich Eigenkompositionen von T.C. Pfeiler gespielt werden, sowie auch das Quintett, bzw. Trio "T.C. Pfeiler´s Jazzid-Funk".  
 
T.C. Pfeiler leitet Blues und Mainstream Jazz-orientierte Trio-und Quartettbesetzungen, in denen immer wieder international bekannte Gastsolisten mitwirken. Es gibt experimentelle Duos und Trios mit Hammond Orgel und Schlagzeug, bzw. Saxofon, weiters das Projekt "''Out Of Space''", in dem ausschließlich Eigenkompositionen von T.C. Pfeiler gespielt werden, sowie auch das Quintett, bzw. Trio "T.C. Pfeiler´s Jazzid-Funk".  
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