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Das Tagblatt wurde am [[23. Oktober]] [[1945]] als ''Demokratisches Volksblatt'' von [[Josef Kaut]] gegründet, der zugleich als erster Chefredakteur des Blattes fungierte; Herausgeber war [[Robert Müllner]]. Gedruckt wurde das Volksblatt in der Druckerei Kiesel. Mitarbeiter des Volksblattes wird [[1952]] auf Empfehlung von [[Carl Zuckmayer]] der junge [[Thomas Bernhard]], der bis [[1954]] vor allem Gerichtsreportagen schreibt. Ein weiterer bekannter Mitarbeiter dieser Zeit ist der spätere Chefredakteur und [[Landeshauptmann]]-Stellvertreter [[Herbert Moritz]].  
 
Das Tagblatt wurde am [[23. Oktober]] [[1945]] als ''Demokratisches Volksblatt'' von [[Josef Kaut]] gegründet, der zugleich als erster Chefredakteur des Blattes fungierte; Herausgeber war [[Robert Müllner]]. Gedruckt wurde das Volksblatt in der Druckerei Kiesel. Mitarbeiter des Volksblattes wird [[1952]] auf Empfehlung von [[Carl Zuckmayer]] der junge [[Thomas Bernhard]], der bis [[1954]] vor allem Gerichtsreportagen schreibt. Ein weiterer bekannter Mitarbeiter dieser Zeit ist der spätere Chefredakteur und [[Landeshauptmann]]-Stellvertreter [[Herbert Moritz]].  
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Am [[31. Jänner]] [[1956]] zieht Josef Kaut als [[Landesrat]] in die [[Salburger Landesregierung]] ein. Sein Nachfolger als Chefredakteur wird Herbert Moritz. Später sollte Moritz auch sein Nachfolger als Landesrat werden.
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Am [[31. Jänner]] [[1956]] zieht Josef Kaut als [[Landesrat]] in die [[Salzburger Landesregierung]] ein. Sein Nachfolger als Chefredakteur wird Herbert Moritz. Später sollte Moritz auch sein Nachfolger als Landesrat werden.
    
In den [[1960er]] Jahren arbeiten bekannte Salzburger Journalisten wie [[Werner Mück]], [[Joachim Glaser]] oder [[Hans Klinger]] für das Parteiorgan.
 
In den [[1960er]] Jahren arbeiten bekannte Salzburger Journalisten wie [[Werner Mück]], [[Joachim Glaser]] oder [[Hans Klinger]] für das Parteiorgan.
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Ab [[1. August]] [[1972]] erscheint das ''Demokratisches Volksblatt'' unter dem neuen offiziellen Titel ''Neues Salzburger Tagblatt'', bekannt aber immer unter dem Namen ''Salzburger Tagblatt''. Der offizielle Titel musste gewählt werden, um das Produkt vom ehemaligen [[KPÖ]]-Blatt [[Salzburger Tagblatt (KPÖ)|Salzburger Tagblatt]], das zwischen [[1945]] und [[1963]] publiziert wurde, zu unterscheiden.
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Ab [[1. August]] [[1972]] erscheint das ''Demokratische Volksblatt'' unter dem neuen offiziellen Titel ''Neues Salzburger Tagblatt'', bekannt aber immer unter dem Namen ''Salzburger Tagblatt''. Der offizielle Titel musste gewählt werden, um das Produkt vom ehemaligen [[KPÖ]]-Blatt [[Salzburger Tagblatt (KPÖ)|Salzburger Tagblatt]], das zwischen [[1945]] und [[1963]] publiziert wurde, zu unterscheiden.
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[[1984]] übernimmt die Wiener ''Arbeiterzeitung'' die Herausgabe des Tagblatts, die Zeitung wird als regionale Mutation der AZ vertrieben und ab [[1985]] im Kleinformat gedruckt.
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[[1984]] übernimmt die Wiener ''Arbeiterzeitung'' die Herausgabe des Tagblattes, die Zeitung wird als regionale Mutation der AZ vertrieben und ab [[1985]] im Kleinformat gedruckt.
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Als am [[20. Oktober]] [[1990]] das Salzburger Tagblatt letztmalig erscheint, verlieren noch 10 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz.
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Als am [[20. Oktober]] [[1990]] das Salzburger Tagblatt letztmalig erscheint, verlieren noch zehn Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz.
    
==Chefredakteure==
 
==Chefredakteure==
*[[Josef Kaut]] (1945 - 1956)
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*[[Josef Kaut]] (1945–1956)
*[[Herbert Moritz]] (1956 - 1969)
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*[[Herbert Moritz]] (1956–1969)
*[[Kurt Wessely]] (1969 - 1976)
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*[[Kurt Wessely]] (1969–1976)
*[[Gerhard Lindinger]] (1976 - ...)
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*[[Gerhard Lindinger]] (1976–...)
*[[Siegbert Stronegger]] (... - 1984)
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*[[Siegbert Stronegger]] (...–1984)
    
Ab 1984 saß der Chefredakteur bei der Arbeiterzeitung in Wien.
 
Ab 1984 saß der Chefredakteur bei der Arbeiterzeitung in Wien.
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