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Nach dem Besuch der [[Gewerbeschule Salzburg]] war Penninger hauptberuflich ab [[1952]] bei der [[Salzbergbahn]] in Hallein angestellt. [[1966]] stieg er zum Betriebsleiter auf. Die Stadtgeschichte seiner Heimatstadt faszinierte ihn so sehr, dass er in seiner Freizeit ab [[1949]] als Kustos des [[Halleiner Stadtmuseum]]s arbeitete und an Ausgrabungen am [[Bad Dürrnberg|Dürrnberg]] teilnahm. Dort entdeckte er unter anderem [[1959]] ein 'Fürstengrab''.
 
Nach dem Besuch der [[Gewerbeschule Salzburg]] war Penninger hauptberuflich ab [[1952]] bei der [[Salzbergbahn]] in Hallein angestellt. [[1966]] stieg er zum Betriebsleiter auf. Die Stadtgeschichte seiner Heimatstadt faszinierte ihn so sehr, dass er in seiner Freizeit ab [[1949]] als Kustos des [[Halleiner Stadtmuseum]]s arbeitete und an Ausgrabungen am [[Bad Dürrnberg|Dürrnberg]] teilnahm. Dort entdeckte er unter anderem [[1959]] ein 'Fürstengrab''.
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Von [[1970]] bis [[1989]] war er Direktor des [[Halleiner Keltenmuseum]]s, [[1976]] - nach seinem Abschied von der Salzbergbahn - bis [[1985]] auch Landesarchäologe von [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]].
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Von [[1970]] bis [[1989]] war er Direktor des [[Keltenmuseum Hallein|Halleiner Keltenmuseum]]s, [[1976]] - nach seinem Abschied von der Salzbergbahn - bis [[1985]] auch Landesarchäologe von [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]].
    
Zahlreiche Publikationen Penningers beschäftigen sich mit der Geschichte seiner unmittelbaren Heimat.
 
Zahlreiche Publikationen Penningers beschäftigen sich mit der Geschichte seiner unmittelbaren Heimat.

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