Die Bewohner hatten früher, auf Grund der räumlichen Nähe, immer eine innige Beziehung zu [[Golling]]: Sie galten als "Lebende Gollinger und tote Kuchler", da der Kirchgang nach Golling ungleich kürzer war als in die zuständige Pfarre Kuchl, wo sie dann aber ihre letzte Ruhe fanden. | Die Bewohner hatten früher, auf Grund der räumlichen Nähe, immer eine innige Beziehung zu [[Golling]]: Sie galten als "Lebende Gollinger und tote Kuchler", da der Kirchgang nach Golling ungleich kürzer war als in die zuständige Pfarre Kuchl, wo sie dann aber ihre letzte Ruhe fanden. |