Die ''Agenda 21'' wurde 1992 bei der Konferenz für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen in Rio de Janeiro, Brasilien, als weltweites Programm für einen Kurswechsel in eine „nachhaltige“ Entwicklung beschlossen und ist durch die Unterschrift für 179 Staaten (auch Österreich) verpflichtend, nachdem das Programm im Jahr 2002 am Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung in Johannesburg, Südafrika, bestätigt wurde. Der erste ''Agenda-21''-Prozess in [[Österreich]] startete im Jahr 1998. Seither haben sich über 500 Gemeinden, Städte und Regionen im Dialog mit ihren BürgerInnen über gemeinsame Ziele ausgetauscht und Projekte für eine lebenswerte Zukunft in ihrer Region ins Leben gerufen. | Die ''Agenda 21'' wurde 1992 bei der Konferenz für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen in Rio de Janeiro, Brasilien, als weltweites Programm für einen Kurswechsel in eine „nachhaltige“ Entwicklung beschlossen und ist durch die Unterschrift für 179 Staaten (auch Österreich) verpflichtend, nachdem das Programm im Jahr 2002 am Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung in Johannesburg, Südafrika, bestätigt wurde. Der erste ''Agenda-21''-Prozess in [[Österreich]] startete im Jahr 1998. Seither haben sich über 500 Gemeinden, Städte und Regionen im Dialog mit ihren BürgerInnen über gemeinsame Ziele ausgetauscht und Projekte für eine lebenswerte Zukunft in ihrer Region ins Leben gerufen. |