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1962 ,verschwand‘ der Altar nach dem Tod seines „Pflegers“, Mesner Jakob Rathgeb, in einem Abstellraum im Mesnerhaus. Erst vor gut acht Jahren wurden Teile davon für die Ausstellung "Der Rauriser Kirchenschatz" wieder in die Öffentlichkeit geholt. Danach bemühte sich Pfarrgemeinderatsobmann Karl Granegger um die Restaurierung des gesamten Altars bzw. die Finanzierung.
 
1962 ,verschwand‘ der Altar nach dem Tod seines „Pflegers“, Mesner Jakob Rathgeb, in einem Abstellraum im Mesnerhaus. Erst vor gut acht Jahren wurden Teile davon für die Ausstellung "Der Rauriser Kirchenschatz" wieder in die Öffentlichkeit geholt. Danach bemühte sich Pfarrgemeinderatsobmann Karl Granegger um die Restaurierung des gesamten Altars bzw. die Finanzierung.
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"''In der Gürtlerwerkstatt Hauthaler wurde der komplette Altar samt Krone in rund 400 Arbeitsstunden zerlegt, gereinigt, neu versilbert und wieder zusammengebaut. Fehlende Gablonzersteine wurden ersetzt und fein ziselierte Goldbroschen wieder neu vergoldet''", schildert Granegger die Restaurierungsarbeiten, die Ende 2014 begannen und im Frühjahr 2015 abgeschlossen waren.
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"''In der Gürtlerwerkstatt Hauswirth wurde der komplette Altar samt Krone in rund 400 Arbeitsstunden zerlegt, gereinigt, neu versilbert und wieder zusammengebaut. Fehlende Gablonzersteine wurden ersetzt und fein ziselierte Goldbroschen wieder neu vergoldet''", schildert Granegger die Restaurierungsarbeiten, die Ende 2014 begannen und im Frühjahr 2015 abgeschlossen waren.
    
Nunmehr wird der restaurierte Silberaltar alljährlich jeweils von Fronleichnam bis 15. August, dem Hochfrauentag, vor dem Hauptaltar in der Pfarrkirche aufgebaut. Während der restlichen Zeit wird er sorgsam im Mesnerhaus aufbewahrt. Die Krone des Altars wird alle zwei Jahre beim Perchtenumzug von den Bergknappen mitgetragen, so Karl Granegger.
 
Nunmehr wird der restaurierte Silberaltar alljährlich jeweils von Fronleichnam bis 15. August, dem Hochfrauentag, vor dem Hauptaltar in der Pfarrkirche aufgebaut. Während der restlichen Zeit wird er sorgsam im Mesnerhaus aufbewahrt. Die Krone des Altars wird alle zwei Jahre beim Perchtenumzug von den Bergknappen mitgetragen, so Karl Granegger.
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