| − | Die auch ''Pinzgauer Dom'' genannte Wallfahrtskirche wurde als [[Barock|barocker]] Bau von [[1694]] bis 1701 nach Plänen von [[Fischer von Erlach|Johann Bernhard Fischer]] unter dem Baumeister [[Stefan Millinger]] erbaut.<ref>Karl Unger: ''Die Wallfahrt''. In: ''Maria Kirchental'', ohne Herausgeber, Salzburg 2007 (Christliche Kunststätten Österreichs Nr. 393; 2. erweiterte Auflage), S. 3f.</ref> die Ausgestaltung der Kirche währte aber noch bis zum Jahre 1708.<ref>Ronald Gobiet: ''Der Kirchenbau''. In: ''Maria Kirchental'', ohne Herausgeber, Salzburg 2007 (Christliche Kunststätten Österreichs Nr. 393; 2. erweiterte Auflage), S. 6f.</ref> Aber schon im November 1698 waren alle Gewölbe fertig, auch innen und außen verputzt, stukkiert und geweißt worden,<ref>''Österreichische Kunsttopographie 25'': Die Denkmale des politischen Bezirkes Zell am See (ÖKT 25), hg. vom Kunsthistorischen Institute des Bundesdenkmalamtes, Baden bei Wien 1933, S. 130.</ref> weshalb 1699 der erste Gottesdienst mit Musik zelebriert werden konnte (s.u.), am 8. September 1701 wurde sie dann vom Seckauer Fürstbischof ''Rudolf Josef von [[Thun und Hohenstein]]'' (1652–1707) konsekriert. Der Bau beeindruckt von außen durch die doppeltürmige zweigeschossige Ostfassade und erinnert im Innern durch die Weite des Raumes an die Salzburger [[Kollegienkirche]].<ref>''[[Österreichische Kunsttopographie|ÖKT]] 25'', S. 132.</ref> Zwischen 2001 und 2011 wurde sie um 500.000 Euro komplett saniert. | + | Die auch ''Pinzgauer Dom'' genannte Wallfahrtskirche wurde als [[Barock|barocker]] Bau von [[1694]] bis 1701 nach Plänen von [[Fischer von Erlach|Johann Bernhard Fischer]] unter dem Baumeister [[Stefan Millinger]] erbaut,<ref>Karl Unger: ''Die Wallfahrt''. In: ''Maria Kirchental'', ohne Herausgeber, Salzburg 2007 (Christliche Kunststätten Österreichs Nr. 393; 2. erweiterte Auflage), S. 3f.</ref> die Ausgestaltung der Kirche währte aber noch bis zum Jahre 1708.<ref>Ronald Gobiet: ''Der Kirchenbau''. In: ''Maria Kirchental'', ohne Herausgeber, Salzburg 2007 (Christliche Kunststätten Österreichs Nr. 393; 2. erweiterte Auflage), S. 6f.</ref> Aber schon im November 1698 waren alle Gewölbe fertig, auch innen und außen verputzt, stukkiert und geweißt worden,<ref>''Österreichische Kunsttopographie 25'': Die Denkmale des politischen Bezirkes Zell am See (ÖKT 25), hg. vom Kunsthistorischen Institute des Bundesdenkmalamtes, Baden bei Wien 1933, S. 130.</ref> weshalb 1699 der erste Gottesdienst mit Musik zelebriert werden konnte (s.u.), am 8. September 1701 wurde sie dann vom Seckauer Fürstbischof ''Rudolf Josef von [[Thun und Hohenstein]]'' (1652–1707) konsekriert. Der Bau beeindruckt von außen durch die doppeltürmige zweigeschossige Ostfassade und erinnert im Innern durch die Weite des Raumes an die Salzburger [[Kollegienkirche]].<ref>''[[Österreichische Kunsttopographie|ÖKT]] 25'', S. 132.</ref> Zwischen 2001 und 2011 wurde sie um 500.000 Euro komplett saniert. |