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Ganghofer
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Obwohl die [[Kelten]] das Gebiet rings um den [[Dürrnberg]] schon sehr früh besiedelten, ist die eigentliche Erschließungsgeschichte des Hohen Göll dürftig genug belegt. Der Mönch [[Valentin Stanig]] erreicht im Jahre [[1801]] den Gipfel über den Eckerfirst. In der Folge wird der Berg im Windschatten des aufkommenden Alpinismus das Ziel verschiedener alpinistischer Unternehmungen. Die erste belegbare Überschreitung des Göll-Ostgrates erfolgt im Jahre [[1868]] durch den berühmten Alpinisten [[Hermann von Barth]].
 
Obwohl die [[Kelten]] das Gebiet rings um den [[Dürrnberg]] schon sehr früh besiedelten, ist die eigentliche Erschließungsgeschichte des Hohen Göll dürftig genug belegt. Der Mönch [[Valentin Stanig]] erreicht im Jahre [[1801]] den Gipfel über den Eckerfirst. In der Folge wird der Berg im Windschatten des aufkommenden Alpinismus das Ziel verschiedener alpinistischer Unternehmungen. Die erste belegbare Überschreitung des Göll-Ostgrates erfolgt im Jahre [[1868]] durch den berühmten Alpinisten [[Hermann von Barth]].
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Der deutsche Schriftsteller Ludwig Ganghofer (1855 - 1920) erwähnte den ''Göhl'' in ''Pirsch auf den Feisthirsch''.
    
Inzwischen genießt der Berg einen einzigartigen Ruf unter Bergwanderern und Alpinisten, da er als Aussichtsberg comme il faut außerdem Wander- und Kletterrouten in allen Schwierigkeitsgraden aufweist. Namentlich die Göll-Westwand bei der Scharitzkehlalp genießt unter Kletterern einen vorzüglichen Ruf. Der Hohe Göll ist zudem ein vortrefflicher Skiberg, der über das Alpeltal von geübten Tourenbergsteigern, von seiner Ostseite allerdings nur von Extremskigehern erstürmt werden kann.
 
Inzwischen genießt der Berg einen einzigartigen Ruf unter Bergwanderern und Alpinisten, da er als Aussichtsberg comme il faut außerdem Wander- und Kletterrouten in allen Schwierigkeitsgraden aufweist. Namentlich die Göll-Westwand bei der Scharitzkehlalp genießt unter Kletterern einen vorzüglichen Ruf. Der Hohe Göll ist zudem ein vortrefflicher Skiberg, der über das Alpeltal von geübten Tourenbergsteigern, von seiner Ostseite allerdings nur von Extremskigehern erstürmt werden kann.
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