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Während der Zeit des [[Nationalsozialismus]] wurden Frauen auf Rollenklischees fixiert und im Interesse der Machthaber für die jeweils herrschenden wirtschaftlichen Bedürfnisse instrumentalisiert. Die Historikerin Karin Berger spricht [[1984]] in der Einleitung zu ihrem Buch vom Frauenbild der Nazis:  
 
Während der Zeit des [[Nationalsozialismus]] wurden Frauen auf Rollenklischees fixiert und im Interesse der Machthaber für die jeweils herrschenden wirtschaftlichen Bedürfnisse instrumentalisiert. Die Historikerin Karin Berger spricht [[1984]] in der Einleitung zu ihrem Buch vom Frauenbild der Nazis:  
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„die Frau, die mit Freuden im Haus wirtschaftet, Kinder gebiert und aufzieht und damit ihrem angeblich „ureigenen Wesen“ entspricht. Die Realität vieler Frauen unter dem NS-Regime: Zwang zur Arbeit in der Rüstungsproduktion, schlechte Arbeitsbedingungen, Doppelbelastung.
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''die Frau, die mit Freuden im Haus wirtschaftet, Kinder gebiert und aufzieht und damit ihrem angeblich „ureigenen Wesen“ entspricht. Die Realität vieler Frauen unter dem NS-Regime: Zwang zur Arbeit in der Rüstungsproduktion, schlechte Arbeitsbedingungen, Doppelbelastung.''
    
In der Ausstellung der Historikerinnengruppe an der [[Universität Salzburg]] im Jahr [[1988]] mit dem Titel „Sieg der Waffen Sieg der Wiegen – Frauenalltag im Nationalsozialismus“ wurde das NS-Frauenbild auf regionaler Ebene zum ersten Mal aus weiblicher Sicht thematisiert und mittels einer Ausstellung „versinnbildlicht“.
 
In der Ausstellung der Historikerinnengruppe an der [[Universität Salzburg]] im Jahr [[1988]] mit dem Titel „Sieg der Waffen Sieg der Wiegen – Frauenalltag im Nationalsozialismus“ wurde das NS-Frauenbild auf regionaler Ebene zum ersten Mal aus weiblicher Sicht thematisiert und mittels einer Ausstellung „versinnbildlicht“.
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