Bei einigen in der Nähe des Nutzviehmarktes befindlichen Gasthäusern (z. B. ehemaliger Gasthof zur Linde an der [[Bayerhamerstraße]]) konnten die Viehhändler in deren Stallungen das für den Verkauf bestimmte Nutzvieh nach der Anlieferung einstellen. Vielfach stammte das Nutzvieh auch aus den Gebirgsgauen und musste rechtzeitig angeliefert werden. Bei den Bauern galt es als Geheimtipp, das in den dortigen Stallungen angelieferte Vieh schon vor dem Auftrieb auf den Nutzviehmarkt anzusehen und sich dadurch nach Möglichkeit z. B. besonders gute Milchkühe zu sichern. | Bei einigen in der Nähe des Nutzviehmarktes befindlichen Gasthäusern (z. B. ehemaliger Gasthof zur Linde an der [[Bayerhamerstraße]]) konnten die Viehhändler in deren Stallungen das für den Verkauf bestimmte Nutzvieh nach der Anlieferung einstellen. Vielfach stammte das Nutzvieh auch aus den Gebirgsgauen und musste rechtzeitig angeliefert werden. Bei den Bauern galt es als Geheimtipp, das in den dortigen Stallungen angelieferte Vieh schon vor dem Auftrieb auf den Nutzviehmarkt anzusehen und sich dadurch nach Möglichkeit z. B. besonders gute Milchkühe zu sichern. |