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Hoch gehörte dem katholischen Glauben an. Gemeinsam mit seiner Mutter und seinen vier Geschwistern wohnte er im Salzburger Stadtteil Elisabethvorstadt.  
 
Hoch gehörte dem katholischen Glauben an. Gemeinsam mit seiner Mutter und seinen vier Geschwistern wohnte er im Salzburger Stadtteil Elisabethvorstadt.  
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Ab August 1938 befand sich Hoch als Pflegling im [[Schloss Schernberg]]. Von dort aus wurde er am [[17. April]] [[1941]] nach Schloss Hartheim deportiert, wo er durch die [[NS-Euthanasie]] sein Leben verlor. Das genaue Todesdatum von Hoch ist nicht eurierbar.  
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Ab August 1938 befand sich Hoch als Pflegling in der [[Christian-Doppler-Klinik|Landesheilanstalt]]. Von dort aus wurde er am [[17. April]] [[1941]] nach Schloss Hartheim deportiert, wo er durch die [[NS-Euthanasie]] sein Leben verlor. Das genaue Todesdatum von Hoch ist nicht eurierbar.  
    
Zum Andenken an Josef Hoch wird am [[18. August]] [[2016]] in der [[Elisabethstraße]] Nr. 28 ein [[Stolperstein]] verlegt.
 
Zum Andenken an Josef Hoch wird am [[18. August]] [[2016]] in der [[Elisabethstraße]] Nr. 28 ein [[Stolperstein]] verlegt.

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