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August Rettenbacher (Quelltext anzeigen)
Version vom 10. Dezember 2007, 14:56 Uhr
, 14:56, 10. Dez. 2007keine Bearbeitungszusammenfassung
Durch die schwere Erkrankung seiner Frau Lisl (geb. Haidenthaler) kam er zum Dichten und Schreiben. Der Ehe entstammt die Tochter Erika, die ebenfalls künstlerisch tätig ist. Die pensionierte Lehrerin malt und dichtet.
Durch die schwere Erkrankung seiner Frau Lisl (geb. Haidenthaler) kam er zum Dichten und Schreiben. Der Ehe entstammt die Tochter Erika, die ebenfalls künstlerisch tätig ist. Die pensionierte Lehrerin malt und dichtet.
Als Schulleiter legte er ein landwirtschaftliches Versuchsfeld an, das von [[1953]] bis [[1961]] in Betrieb war. Er züchtete Bienen und war sehr bemüht, den Schülern die Natur und Heimat nahe zu bringen. Dabei begann er mit dem Sammeln alter Mundartbegriffe und baute ein Mundartarchiv auf.
Als Schulleiter legte er ein landwirtschaftliches Versuchsfeld an, das von [[1953]] bis [[1961]] in Betrieb war. Er züchtete Bienen und war sehr bemüht, den Schülern die Natur und Heimat nahe zu bringen. Dabei begann er in den sechziger jahren mit dem Sammeln alter und seltener Mundartbegriffe der "Taugler Mundart" und baute sein Mundartarchiv auf. Er stellte sich mit vielen eigenen Werken - Gedichte, Lebensgeschichten, Mundartmessen und Liedern der Öffentlichkeit als Mundartdichter vor.
Von [[1964]] bis [[1969]] war er auch Gemeindevertreter der [[ÖVP]].
Von [[1964]] bis [[1969]] war er auch Gemeindevertreter der [[ÖVP]].
[[1967]] übersiedelte die Volksschule in den Neubau und August Rettenbacher legte großen Wert auf die Einrichtung einer ''Schulheimatstube''. In einem eigens dafür geschaffenen Ausstellungsraum im Mitteltrakt der Schule wurden seltene Handwerkszeuge, bäuerliches Gerät und sonstige seltene Gegenstände gesammelt und ausgestellt.
Nach dem Tod seiner ersten Frau begegnete er bei einer gemeinsamen Lesung [[Barbara Höllwerth]]. Nach der Eheschließung begann er im [[Pinzgau]], seiner zweiten Heimat, gemeinsam mit seiner Frau eine neue Schaffensperiode.
Nach dem Tod seiner ersten Frau begegnete er bei einer gemeinsamen Lesung [[Barbara Höllwerth]]. Nach der Eheschließung begann er im [[Pinzgau]], seiner zweiten Heimat, gemeinsam mit seiner Frau eine neue Schaffensperiode.
:Va Sunnawendn bis Kathrein
:Va Sunnawendn bis Kathrein
:Aus tiafn Brunn
:Aus tiafn Brunn
:Veröffentlichungen in der ''Salzburger Volkskultur'':
::1994, Heft 1: Alois Grasmayr, der Faust vom Mönchsberg, Seite 111
::1993, Heft 3: Wilhelm Steiner und die Salzburger Mundartdichtung, Seite 78
::1993, Heft 2: Walter Kraus - viel zu früh von uns gegangen, Seite 156
::1993, Heft 1: Nandl Pichler - die "Werfner" Nandl, Seite 102
::1992, Heft 2: Das "Platten-Lisei" - Gedenkstätten ihres Lebens, Seite 107
::1991, Heft 2: Wanderung zu den Gedenkstätten berühmter Dichter in Salzburg mit Prof. August Rettenbacher -- Sylvester Wagner, Seite 121
::1991, Heft 2: Wanderung zu den Gedenkstätten berühmter Dichter in Salzburg mit Prof. August Rettenbacher -- August Radnitzky, Seite 123
::1989, Heft 3: Wanderung zu den Gedenkstätten von Johannes Freumbichler, Seite 61
::1989, Heft 2: Spaziergang zu den Stelzhamer-Gedenkstätten in Henndorf, Seite 61
::1984, Heft 3: Die Salzburger Mundartmessen, Seite 133
::1984, Heft 1: Salzburger Mundartdichter. Mundartdichter aus dem Lungau, Seite 75
::1983, Heft 2: Salzburger Mundartdichter. Mundartdichter aus dem Pinzgau, Seite 109
::1983, Heft 1: Salzburger Mundartdichter. Mundartdichter aus dem Pongau , Seite 112
::1982, Heft 3: Advent bis Neujahr. Salzburger Mundartgedichte, Seite 125
::1982, Heft 2: Salzburger Mundartdichter. Mundartdichter aus dem Tennengau, Seite 113
::1981, Heft 3: Salzburger Mundartdichter. Mundartdichter aus dem Flachgau, Seite 149
::1981, Heft 2: Salzburger Mundartdichter. Mundartdichter aus dem Flachgau, Seite 112
::1981, Heft 1: Salzburger Mundartdichter. Mundartdichter aus dem Flachgau, Seite 108
::1978, Heft 2: Salzburger Mundart im Druck, zusammengestellt von August Rettenbacher, Seite 165
::1977, Heft 2/3: Die Salzburger Mundarten, Seite 129 (zusammen mit seiner Frau Barbara)
== Quellen ==
== Quellen ==
* Chronik St. Koloman, Gemeinde St. Koloman, 2007
* Chronik St. Koloman, Gemeinde St. Koloman, 2007
* Salzburger Volkskultur
[[Kategorie:Künstler|Rettenbacher, August]]
[[Kategorie:Künstler|Rettenbacher, August]]
[[Kategorie:Politiker|Rettenbacher, August]]
[[Kategorie:Politiker|Rettenbacher, August]]