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1940 kam Hertzka nach Ostpreußen in die Heil- und Pflegeanstalt Tapiau. Von dort aus wurde er am [[5. Februar]] [[1942]] nach Uchtspringe, Landesheilanstalt von Sachsen-Anhalt, verlegt, wo er am [[7. März]] des gleichen Jahres als Opfer der [[NS-Euthanasie]] sein Leben verlor. Die Registrierung des Todesdatums erfolgte amtlich bei der Salzburger Meldepolizei.  
 
1940 kam Hertzka nach Ostpreußen in die Heil- und Pflegeanstalt Tapiau. Von dort aus wurde er am [[5. Februar]] [[1942]] nach Uchtspringe, Landesheilanstalt von Sachsen-Anhalt, verlegt, wo er am [[7. März]] des gleichen Jahres als Opfer der [[NS-Euthanasie]] sein Leben verlor. Die Registrierung des Todesdatums erfolgte amtlich bei der Salzburger Meldepolizei.  
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Zum Andenken an Konrad Hertzka wurde am [[2. Juli]] [[2014]] in der [[Wolf-Dietrich-Straße]] Nr. 18 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.
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Zum Andenken an Konrad Hertzka wurde am [[2. Juli]] [[2014]] in der [[Wolf-Dietrich-Straße]] Nr. 18 ein [[Stolperstein]] verlegt.
    
==Quelle==
 
==Quelle==

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