Oskar Goldfuss lebte im Haus [[Getreidegasse]] 47/II, wo sein Vater Hausmeister war. 1920 wurde er nach dem Tod seines Vaters in die Landessiechenanstalt ([[Leprosenhaus]]) in [[Mülln]] gebracht, später in die [[Christian-Doppler-Klinik|Landesheilanstalt]] in [[Lehen]]. Am [[17. April]] 1941 wurde er ins Schloss Hartheim deportiert und dort ermordet. Das genaue Todesdatum ist nicht eruierbar. | Oskar Goldfuss lebte im Haus [[Getreidegasse]] 47/II, wo sein Vater Hausmeister war. 1920 wurde er nach dem Tod seines Vaters in die Landessiechenanstalt ([[Leprosenhaus]]) in [[Mülln]] gebracht, später in die [[Christian-Doppler-Klinik|Landesheilanstalt]] in [[Lehen]]. Am [[17. April]] 1941 wurde er ins Schloss Hartheim deportiert und dort ermordet. Das genaue Todesdatum ist nicht eruierbar. |