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Textersetzung - „Stolperstein“ durch „Stolperstein
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Innerberger war, gemeinsam mit ihrem Gatten Alois, Mitglieder der Kommunistischen Partei Österreichs. Aufgrund dessen wurde das Ehepaar Innerberger am [[18. Mai]] [[1942]] verhaftet. Innerberger kam Ende Juni des gleichen Jahres nach Auschwitz, wo sie am 12. November ermordet wurde. Sie fand ihre letzte Ruhestätte im Familiengrab in Gnigl, wie es ihr Vater Michael Witzlsteiner gewünscht hatte. Ihr Gatte überlebte die NS-Zeit und  kehrte nach Salzburg zurück, wo er 1990 aus dem Leben schied.
 
Innerberger war, gemeinsam mit ihrem Gatten Alois, Mitglieder der Kommunistischen Partei Österreichs. Aufgrund dessen wurde das Ehepaar Innerberger am [[18. Mai]] [[1942]] verhaftet. Innerberger kam Ende Juni des gleichen Jahres nach Auschwitz, wo sie am 12. November ermordet wurde. Sie fand ihre letzte Ruhestätte im Familiengrab in Gnigl, wie es ihr Vater Michael Witzlsteiner gewünscht hatte. Ihr Gatte überlebte die NS-Zeit und  kehrte nach Salzburg zurück, wo er 1990 aus dem Leben schied.
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Zum Andenken an Marianne Innerberger wurde am [[23. März]] [[2012]] an der Ecke Linzer Bundesstraße Nr. 36/Franz-Hattinger-Straße Nr. 1 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.
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Zum Andenken an Marianne Innerberger wurde am [[23. März]] [[2012]] an der Ecke Linzer Bundesstraße Nr. 36/Franz-Hattinger-Straße Nr. 1 ein [[Stolperstein]] verlegt.
    
==Quelle==
 
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