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:Hochaltar der Laurenzerinnenkirche am Fleischmarkt in Wien (1781) der 1783 in die Pfarre St. Laurenz am Schottenfeld in Wien übertragen wurde,  
 
:Hochaltar der Laurenzerinnenkirche am Fleischmarkt in Wien (1781) der 1783 in die Pfarre St. Laurenz am Schottenfeld in Wien übertragen wurde,  
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Seine erste Frau Maria Rosa Barducci (1744-1786) hatte Johann Baptist am 26. November 1764 im Salzburger Dom geheiratet. Die Malerin Maria Rosa und stammte aus einer Künstlerfamilie von Malern, ihr Vater war Giuseppe de Barducci, ein Augsburger Miniaturmaler mit italienischen Wurzeln. Sie diente ihrem Mann Johann Baptist immer wieder als Modell für Skulpturen, die bekannteste ist wohl die Marienstatue am Salzburger Domplatz. (Maria) [[Rosa Barducci-Hagenauer]] starb 1786 in Wien, sieben Jahre danach heiratete Johann Baptist von Hagenauer am 16. Juni 1793 die um 40 Jahre jüngere Offizierstochter und Wachsmedailleurin Elisabeth Weber (1772–1839) im Wiener Stephansdom. Johann Baptist von Hagenauer starb 1810 in Wien, sein Tod wurde in der Wiener Zeitung kurz erwähnt: ''"Den 10. September in der Stadt. Herr Joh. v. Hagenauer, d. k. k. Akad. der bild. Künste Rath. d. Dir. u. Prof. der Gravierschule, alt 79 J. i. d. Wollzeile Nr. 913"'' (heute Wollzeile 16). Bestattet wurde er am St. Marxer Friedhof.
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Seine erste Frau Maria Rosa Barducci (1744-1786) hatte Johann Baptist am 26. November 1764 im Salzburger Dom geheiratet. Die Malerin Maria Rosa und stammte aus einer Künstlerfamilie von Malern, ihr Vater war Giuseppe de Barducci, ein Augsburger Miniaturmaler mit italienischen Wurzeln. Sie diente ihrem Mann Johann Baptist immer wieder als Modell für Skulpturen, die bekannteste ist wohl die Marienstatue am Salzburger Domplatz. (Maria) [[Rosa Barducci-Hagenauer]] starb 1786 in Wien, sieben Jahre danach heiratete Johann Baptist von Hagenauer am 16. Juni 1793 die um 40 Jahre jüngere Offizierstochter und Wachsmedailleurin Elisabeth Weber (1772–1839) im Wiener Stephansdom.
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Zwischen 1805 und 1807 bewohnte und besaß der ''"kaiserlichen Rat, Professor und Direktor der Akademie der bildenden Künste Johann Baptist von Hagenauer"'' ein Haus im ersten Bezirk in Wien, das Haus Nr. 839, damals Sackgasse 2. Dieses Haus wurde bereits im Jahr 1382 erwähnt und stand an der Rückseite der Häuser Blutgasse 1 und 3. Heute steht an dieser Stelle ein Hof. Johann Baptist von Hagenauer starb 1810 in Wien, sein Tod wurde in der Wiener Zeitung kurz erwähnt: ''"Den 10. September in der Stadt. Herr Joh. v. Hagenauer, d. k. k. Akad. der bild. Künste Rath. d. Dir. u. Prof. der Gravierschule, alt 79 J. i. d. Wollzeile Nr. 913"'' (heute Wollzeile 16). Bestattet wurde er am St. Marxer Friedhof.
    
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