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Auf dem schmalen Raum zwischen der hohen Felswand des [[Mönchsberg]]s und der Festungsmauer zur [[Salzach]] hin errichtete der Architekt ein Kirchengebäude mit harmonisch schwingenden Linien und [[Barock|barocker]] Lebendigkeit. Die Türme sind den schmalen Raum nutzend seitlich zurückgesetzt. Der Vorbau der Kirche besitzt Kapitelle im ionischen Stil mit einem aufgesetzten Dreieckgiebel, der von der Figur des Heiligen Markus umrahmt von den Heiligen Augustinus und Ursula bekrönt wird. Diese Figuren wurden vermutlich von [[Bernhard Michael Mandl]] geschaffen. Das Innere ist kreuzförmig gestaltet, die Querarme sind dabei sehr kurz. Die Gewölbemalereien wurden [[1756]] von Christoph Anton Mayr ergänzt.
 
Auf dem schmalen Raum zwischen der hohen Felswand des [[Mönchsberg]]s und der Festungsmauer zur [[Salzach]] hin errichtete der Architekt ein Kirchengebäude mit harmonisch schwingenden Linien und [[Barock|barocker]] Lebendigkeit. Die Türme sind den schmalen Raum nutzend seitlich zurückgesetzt. Der Vorbau der Kirche besitzt Kapitelle im ionischen Stil mit einem aufgesetzten Dreieckgiebel, der von der Figur des Heiligen Markus umrahmt von den Heiligen Augustinus und Ursula bekrönt wird. Diese Figuren wurden vermutlich von [[Bernhard Michael Mandl]] geschaffen. Das Innere ist kreuzförmig gestaltet, die Querarme sind dabei sehr kurz. Die Gewölbemalereien wurden [[1756]] von Christoph Anton Mayr ergänzt.
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Die Orgel von [[Hans Mauracher]] aus dem Jahre [[1886]] wurde ausgebaut, das Gehäuse steht seit [[1996]] in [[Rauris]].
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Die Orgel von [[Hans Mauracher]] aus dem Jahre [[1886]] wurde ausgebaut, das Gehäuse steht seit [[1996]] in der [[Kirche zum hl. Martin|Pfarrkirche Rauris]].
    
Das Kloster der Ursulinen mit seiner angeschlossenen Schule (Privatgymnasium) wurde [[1957]] nach [[Glasenbach]] hin verlegt, die ehemaligen Klosterräume werden seit [[1959]] weitgehend vom Naturkundemuseum [[Haus der Natur]] genutzt.
 
Das Kloster der Ursulinen mit seiner angeschlossenen Schule (Privatgymnasium) wurde [[1957]] nach [[Glasenbach]] hin verlegt, die ehemaligen Klosterräume werden seit [[1959]] weitgehend vom Naturkundemuseum [[Haus der Natur]] genutzt.
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