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== Eine montanhistorisch-naturkundliche Bergwanderung ==
 
== Eine montanhistorisch-naturkundliche Bergwanderung ==
Der Dr. Fritz Gruber Weg führt vom Parkplatz in Sportgastein - dieser auch per Bus erreichbar - über die Mittelstation der [[Goldbergbahn]] und über das [[Schiedeck]] zum [[Knappenbeutelsee|Knappenbäuelsee]] und weiter zum Gipfel des [[Kreuzkogel]]s, der an bestimmten Tagen auch im Sommer mit der Goldbergbahn erreichbar ist. Im Winter ist der gesamte Weg für Fußgänger gesperrt, um Kollisionen mit Skifahrern von vornherein auszuschließen. Die Höhendifferenz beträgt rund 1 000 Meter, und man braucht ca. 3 bis 3,5 Stunden an Gehzeit bis zum Gipfel. Der Weg wurde 2010 nach Dr. [[Fritz Gruber]] benannt, der sich seit seiner Jugend und dann als Montanistoriker mit dem Berg beschäftigte. Die Erhaltung des Weges hat das [[Montanmuseum Altböckstein]] übernommen.
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Der Dr. Fritz Gruber Weg führt vom Parkplatz in Sportgastein - dieser auch per Bus erreichbar - über die Mittelstation der [[Goldbergbahn]] und über das [[Schiedeck]] zum [[Knappenbeutelsee|Knappenbäuelsee]] und weiter zum Gipfel des [[Kreuzkogel]]s, der an bestimmten Tagen auch im Sommer mit der Goldbergbahn erreichbar ist. Im Winter ist der gesamte Weg für Fußgänger gesperrt, um Kollisionen mit Skifahrern von vornherein auszuschließen. Die Höhendifferenz beträgt rund 1 000 Meter, und man braucht ca. 3 bis 3,5 Stunden an Gehzeit bis zum Gipfel. Der Weg wurde 2010 nach Dr. [[Fritz Gruber]] benannt, der sich seit seiner Jugend und dann als Montanistoriker mit dem Berg beschäftigte. Die Erhaltung des Weges hat das [[Montanmuseum Altböckstein]] übernommen. - Der Weg trifft nur an einer einzigen Stelle punktuell den Nationalpark Hohe Tauern, nämlich an seinem Zielpunkt, dem Gipfel des Kreuzkogels. Von hier aus erstreckt sich der Nationalpark in südlichen Richtungen nach Westen und Osten.
 
   
== Wegbeschreibung==
 
== Wegbeschreibung==
 
=== 1. Etappe: Zum Knappenbäuelsee (Knappenbeudelsee, laut ARGIS Knappenbeutelsee) ===
 
=== 1. Etappe: Zum Knappenbäuelsee (Knappenbeudelsee, laut ARGIS Knappenbeutelsee) ===
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== Quelle ==
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== Quellen ==
* Dr. [[Fritz Gruber]]
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* [[Karl Krainer|Krainer, Karl]]: "[[Nationalpark Hohe Tauern: GEOLOGIE]]". 2. überarbeitete und erweiterte Auflage, Verlag Carinthia, Klagenfurt 2005
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* [[Hans Murawski, Wilhelm Meyer|Murawski, Hans et Meyer, Wilhelm]]: "[[Geologisches Wörterbuch]]". 11. Auflage, Spektrum Akademischer Verlag (Elsevier GmbH.), München 2004
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* [[Albert Strasser|Strasser, Albert]]: "[[Die Minerale Salzburgs]]". Salzburg 1989
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* [[Margot Spohn, Marianne Golte-Bechtle|Spohn, Margot et Golte-Bechtle, Marianne]]: "[[Was blüht denn da? Die Enzyklopädie]]". Franckh-Kosmos Verlags-GmbH, Stuttgart 2005
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* [[Manfred A. Fischer, Karl Oswald, Wolfgang Adler|Fischer, Manfred A. et Oswald, Karl et Adler, Wolfgang]]: "[[Exkursionsflora für Österreich, Liechtentein und Südtirol]]". Konzipiert und redigiert von Manfred A. Fischer. 3., verbesserte Auflage, Linz 2008.
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* [[Volkmar Wirth|Wirth, Volkmar]]: "[[Flechtenflora]]". (Uni-Taschenbücher; 1062), Eugen Ulmer Verlag, Stuttgart 1980.   
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* [[Fritz Gruber|Gruber, Fritz]]: "[[Der Edelmetallbergbau in Salzburg und Oberkärnten bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts]]", in: [[Werner Paar, Wilhelm Günther, Fritz Gruber (Hrsg.)|Paar, Werner et Günther, Wilhelm et Gruber, Fritz (Hrsg.)]]: Das Buch vom Tauerngold, Verlag Anton Pustet, Salzburg 2006, S. 193 bis S. 359, hier besonders S. 282 ff.: "Radhausberg Süd".
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* Dr. [[Fritz Gruber]], persönliche Begehungsprotokolle aus verschiedenen Jahren
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