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| plätze = 3.200
 
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| präsident = [[Rudolf Theierl]]
 
| präsident = [[Rudolf Theierl]]
| trainer = [[Daniel Ratushny]]
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| trainer = [[Greg Poss]]
 
| adresse = Gaisbergstraße 4A<br />5020 Salzburg<br /> Tel: (0 662) 62 96 56 – 4311
 
| adresse = Gaisbergstraße 4A<br />5020 Salzburg<br /> Tel: (0 662) 62 96 56 – 4311
 
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Im Viertelfinale des Play-Offs wartete der KAC, lediglich Achtplazierter nach dem Grunddurchgang. Die Serie begann programmgemäß mit zwei Salzburger Siegen, aber plötzlich riss der Faden und die Klagenfurter brachten die Red Bulls mit drei Siegen in Folgen an den Rand des Ausscheidens. Erst ein Wechsel im Tor hin zum im Februar engagierten Finnen [[Juuso Riksman]] und eine für Salzburg untypische Defensivtaktik in den beiden "do-or-die" Spielen sechs und sieben, die nicht verloren werden durften, sicherte den Salzburgern den Gewinn des Viertelfinales. Im Halbfinale wartete mit Villach der zweite Kärntner Verein. Wieder blieb die Serie eng, vor allem weil die Torhüter beider Teams hervorragende Leistungen boten und nur wenige Tore fielen. Am Ende gewann Salzburg viermal mit 2:1 und das Halbfinale mit 4:2. Durch den entscheidenden Sieg am [[24. März]] [[2016]] sicherte man sich zudem bereits den Österreichischen Meistertitel, da der Finalgegner das tschechische Team aus Znaim war. Auch das Finale war geprägt von engen, temporeichen Spielen der beiden wohl technisch versiertesten Mannschaften der EBEL. Wieder geriet Salzburg in der Serie mit 1:2 in Rückstand und wie im Halbfinale gewann man im Anschluss drei Partien hintereinander, die Entscheidende am [[12. April]] [[2016]] in Znaim mit 4:3. Damit sicherte sich der EC RBS seinen sechsten EBEL-Titel.
 
Im Viertelfinale des Play-Offs wartete der KAC, lediglich Achtplazierter nach dem Grunddurchgang. Die Serie begann programmgemäß mit zwei Salzburger Siegen, aber plötzlich riss der Faden und die Klagenfurter brachten die Red Bulls mit drei Siegen in Folgen an den Rand des Ausscheidens. Erst ein Wechsel im Tor hin zum im Februar engagierten Finnen [[Juuso Riksman]] und eine für Salzburg untypische Defensivtaktik in den beiden "do-or-die" Spielen sechs und sieben, die nicht verloren werden durften, sicherte den Salzburgern den Gewinn des Viertelfinales. Im Halbfinale wartete mit Villach der zweite Kärntner Verein. Wieder blieb die Serie eng, vor allem weil die Torhüter beider Teams hervorragende Leistungen boten und nur wenige Tore fielen. Am Ende gewann Salzburg viermal mit 2:1 und das Halbfinale mit 4:2. Durch den entscheidenden Sieg am [[24. März]] [[2016]] sicherte man sich zudem bereits den Österreichischen Meistertitel, da der Finalgegner das tschechische Team aus Znaim war. Auch das Finale war geprägt von engen, temporeichen Spielen der beiden wohl technisch versiertesten Mannschaften der EBEL. Wieder geriet Salzburg in der Serie mit 1:2 in Rückstand und wie im Halbfinale gewann man im Anschluss drei Partien hintereinander, die Entscheidende am [[12. April]] [[2016]] in Znaim mit 4:3. Damit sicherte sich der EC RBS seinen sechsten EBEL-Titel.
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Kurz nach dem Titelgewinn gab Coach Dan Ratushny seinen Wechsel zum HC Lugano in die Schweiz bekannt. Er wurde am [[26. Mai]] [[2016]] durch den US-Amerikaner [[Greg Poss]] als Trainer ersetzt.
    
== Vereinsstruktur ==
 
== Vereinsstruktur ==
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* Präsident: [[Rudolf Theierl]]
 
* Präsident: [[Rudolf Theierl]]
 
* Geschäftsführer: [[René Dimter]]
 
* Geschäftsführer: [[René Dimter]]
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===== Geschäftsstelle =====
 
===== Geschäftsstelle =====
 
* Team Management: Helmut Schlögl, Christof Rudinger
 
* Team Management: Helmut Schlögl, Christof Rudinger
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===== Trainer=====
 
===== Trainer=====
* Headcoach: [[Daniel Ratushny]] (seit 12. Mai 2014)
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* Headcoach: [[Greg Poss]] (seit 26. Mai 2016)
    
===== Bekannte ehemalige Spieler =====
 
===== Bekannte ehemalige Spieler =====

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