"Hahnenfuß" kommt wahrscheinlich daher, dass die Wurzel nach dem Ausreißen ein wenig klauenartig aussieht und, viel "wohlwollende" Phantasie vorausgesetzt, an den Fuß eines Hahnes denken lässt, der gerade zum Schreiten ansetzt. Das lateinische "ranunculus" heißt "kleiner Frosch" (von rana, Frosch) und bezog sich ursprünglich nur auf die im Wasser vorkommenden Hahnenfußarten. Um 1806 ist für Tirol der Name "Ribiol" bzw. "Eis-Hahnenfuß" und aus dem Fuscher Tal der Name "weißes Besengablüh" oder (unverständliches) "Rückkehrzu" (?)überliefert (durch Förster F. A. Jirasek). | "Hahnenfuß" kommt wahrscheinlich daher, dass die Wurzel nach dem Ausreißen ein wenig klauenartig aussieht und, viel "wohlwollende" Phantasie vorausgesetzt, an den Fuß eines Hahnes denken lässt, der gerade zum Schreiten ansetzt. Das lateinische "ranunculus" heißt "kleiner Frosch" (von rana, Frosch) und bezog sich ursprünglich nur auf die im Wasser vorkommenden Hahnenfußarten. Um 1806 ist für Tirol der Name "Ribiol" bzw. "Eis-Hahnenfuß" und aus dem Fuscher Tal der Name "weißes Besengablüh" oder (unverständliches) "Rückkehrzu" (?)überliefert (durch Förster F. A. Jirasek). |