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== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
Das Wappen aus dem Jahr [[1695]] auf der Stirnseite des Gebäudes, sagt, dass es sich bei diesem Gebäude um das ehemalige ''Granarium'', den fürsterzbischöflichen Kornspeicher handelt. Es wurde [[2003]] zu einem ''Speicher des Wissens'' umgestaltet und nach dem späteren Kardinal (Fürst)[[Erzbischof]] [[Friedrich VI. Fürst Schwarzenberg|Friedrich Fürst zu Schwarzenberg]] (* 1809, † 1885) benannt. Im Speicher des Wissens befindet sich neben dem [[Archiv der Erzdiözese Salzburg]] auch ein großer zeitgemäßer Proberaum für die Dommusik.
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Das [[Wappen]] aus dem Jahr [[1695]] auf der Stirnseite des Gebäudes, sagt, dass es sich bei diesem Gebäude um das ehemalige '' Granarium Metropolitici Capituli Salzburgensis '' , kurz '' Granarium '' genannt, den fürsterzbischöflichen Kornspeicher handelt.  
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[[2003]] wurde es zu einem ''Speicher des Wissens'' umgestaltet und nach dem späteren Kardinal (Fürst)[[Erzbischof]] [[Friedrich VI. Fürst Schwarzenberg|Friedrich Fürst zu Schwarzenberg]] (* 1809, † 1885) benannt. Im Speicher des Wissens befindet sich neben dem [[Archiv der Erzdiözese Salzburg]] auch ein großer zeitgemäßer Proberaum für die Dommusik.
    
[[Lorenz Hübner]] nannte die Gebäude Kapitelplatz 4 und 5 im Jahr [[1792]] als Wohngebäude  des Kapitelsyndikus und des Kapitelkastners. Remisen (Wagenställe) waren im Erdgeschoss, Wohnräume in den Obergeschossen untergebracht.
 
[[Lorenz Hübner]] nannte die Gebäude Kapitelplatz 4 und 5 im Jahr [[1792]] als Wohngebäude  des Kapitelsyndikus und des Kapitelkastners. Remisen (Wagenställe) waren im Erdgeschoss, Wohnräume in den Obergeschossen untergebracht.