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Die Gaisbergbahn war eine meterspurige Zahnradbahn (System Riggenbach), nach dem Prinizip der Vitznau-Rigi-Bahn (Schweiz). Die Bauzeit betrug nur wenige Monate. Sie fuhr vom Bahnhof Parsch aus mit einer Geschwindigkeit von 10 km/h den Berg hinauf und bewältigte dabei Steigungen bis zu 250 ‰.  
 
Die Gaisbergbahn war eine meterspurige Zahnradbahn (System Riggenbach), nach dem Prinizip der Vitznau-Rigi-Bahn (Schweiz). Die Bauzeit betrug nur wenige Monate. Sie fuhr vom Bahnhof Parsch aus mit einer Geschwindigkeit von 10 km/h den Berg hinauf und bewältigte dabei Steigungen bis zu 250 ‰.  
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Die Gaisbergbahn verfügte über fünf Dampflokomotiven mit Kohlefeuerung, wobei die ersten vier von der deutschen Maschinenfabrik Esslingen geliefert wurden und die fünfte von der Lokomotivfabrik Wien-Floridsdorf. Letztere war die erste in Österreich gebaute Zahnradbahn-Lokomotive. Des weiteren verfügte die Bahn über neun Personenwaggons und einige Güterwaggons.
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Die Gaisbergbahn verfügte über fünf Dampflokomotiven mit Kohlefeuerung, wobei die ersten vier von der deutschen Maschinenfabrik Esslingen geliefert wurden und die fünfte von der Lokomotivfabrik Wien-Floridsdorf. Letztere war die erste in Österreich gebaute Zahnradbahn-Lokomotive. Des weiteren verfügte die Bahn über neun Personenwaggons und einige Güterwaggons. Die [[Gaisbergbahn-Lokomotive|Lokomotive Nummer 1]] befindet sich seit Mai 2016 im [[Salzburger Freilichtmuseum]], wo sie ab August 2016 in der [[Lokremise im Salzburger Freilichtmuseum|Lokremise]] zu sehen sein wird.
    
==Stationen==
 
==Stationen==

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