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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
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''S. malella'' ist in Salzburg sicher bisher nur durch den Fund einer Raupe in [[Thalgau]], entlang der [[Fuschler Ache]], nachgewiesen. Minenfunde die wahrscheinlich ebenfalls zu dieser Art gehören, stammen aus [[Eugendorf]], [[Hof]] und zwischen [[Grieß]] und [[Bruck]] im [[Pinzgau]] (Zonen I, II und IV nach Embacher et al.). Die Höhenverbreitung ist gering und nur von 540 - 760 m dokumentiert (Kurz & Kurz 2010). Alle Funde wurden an verwilderten Apfelbäumen an Waldrändern oder in Galeriewäldern gemacht. Die Raupe wurde im August gefunden.
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''S. malella'' ist in Salzburg sicher bisher nur durch den Fund einer Raupe in [[Thalgau]], entlang der [[Fuschler Ache]], nachgewiesen. Minenfunde die wahrscheinlich ebenfalls zu dieser Art gehören, stammen aus [[Eugendorf]], [[Hof]] und zwischen [[Grieß]] und [[Bruck]] im [[Pinzgau]] (Zonen I, II und IV nach Embacher et al.). Die Höhenverbreitung ist gering und nur von 540 - 760 m dokumentiert ([[Michael Kurz|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]]2010). Alle Funde wurden an verwilderten Apfelbäumen an Waldrändern oder in Galeriewäldern gemacht. Die Raupe wurde im August gefunden.