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'''Nemapogon clematella''' (''Tinea clematella'' Fabricius, 1781) ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Tineidae]].
 
'''Nemapogon clematella''' (''Tinea clematella'' Fabricius, 1781) ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Tineidae]].
 
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
 
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
''N. clematella'' wurde in Salzburg zwar bereits in den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]: [[Hallwang]]-[[Söllheim]]), Ia ([[Stadt Salzburg]]: [[Salzachsee]] und [[Leopoldskroner Weiher]]), II ([[Salzburger Kalkalpen|nördliche Kalkalpen]]: [[Puch]]) und IV (Zentralalpen: [[Rauris]]) nach [[Gernot Embacher#Embacher et al.|Embacher et al.]] (2011) gefunden (siehe auch Kurz et al. 2010b), ist aber eine recht selten nachgewiesene Art. Zudem liegen die Funde vom Leopoldskroner Weiher und aus [[Rauris]] schon mehr als 100 Jahre zurück ([[Karl Mitterberger|Mitterberger 1909]]). Die bisher bekannte Höhenverbreitung erstreckt sich von 400 - 1000 m (Kurz & Kurz 2011), über den Lebensraum in Salzburg ist aber nichts bekannt. Die Falter wurden von Mai bis Juli sowie im September gefunden, sodass ''N. clematella'' in Salzburg vermutlich in zwei Generationen im Jahr auftritt.
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''N. clematella'' wurde in Salzburg zwar bereits in den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]: [[Hallwang]]-[[Söllheim]]), Ia ([[Stadt Salzburg]]: [[Salzachsee]] und [[Leopoldskroner Weiher]]), II ([[Salzburger Kalkalpen|nördliche Kalkalpen]]: [[Puch]]) und IV (Zentralalpen: [[Rauris]]) nach [[Gernot Embacher#Embacher et al.|Embacher et al.]] (2011) gefunden (siehe auch Kurz et al. 2010b), ist aber eine recht selten nachgewiesene Art. Zudem liegen die Funde vom Leopoldskroner Weiher und aus [[Rauris]] schon mehr als 100 Jahre zurück ([[Karl Mitterberger|Mitterberger 1909]]). Die bisher bekannte Höhenverbreitung erstreckt sich von 400 - 1000 m ([[Michael Kurz|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]]2011), über den Lebensraum in Salzburg ist aber nichts bekannt. Die Falter wurden von Mai bis Juli sowie im September gefunden, sodass ''N. clematella'' in Salzburg vermutlich in zwei Generationen im Jahr auftritt.
 
==Biologie und Gefährdung==
 
==Biologie und Gefährdung==
 
Über die Biologie der Art ist in Salzburg nichts bekannt. Die Raupen leben nach Hannemann (1977) in Pilzwucherungen unter der Rinde abgestorbener Zweige verschiedener Laubhölzer, wie Ulme, Eiche, Buche, Weißdorn oder Erle. Eine Beurteilung einer eventuellen Gefährdung ist auf Basis der zu geringen Daten nicht möglich.
 
Über die Biologie der Art ist in Salzburg nichts bekannt. Die Raupen leben nach Hannemann (1977) in Pilzwucherungen unter der Rinde abgestorbener Zweige verschiedener Laubhölzer, wie Ulme, Eiche, Buche, Weißdorn oder Erle. Eine Beurteilung einer eventuellen Gefährdung ist auf Basis der zu geringen Daten nicht möglich.