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[[1950]] waren 1600 Pkw in der Stadt zugelassen. [[2002]] überquerten bis zu 2000 Pkw stündlich den Hanuschplatz, 20.000 täglich. Der nahe ''Griesgassendurchbruch'' in der [[Münzgasse]] Richtung [[Neutor]] entsprang dem damaligen Bemühen, Altstädte möglichst "fahrgerecht" zu machen. Plätze wie der Hanuschplatz mutierten zu Verkehrsflächen, und der ruhende Verkehr okkupierte zunehmend den öffentlichen Raum. Der [[Residenzplatz]] war beispielsweise Pkw-Parkplatz und Autobusbahnhof und über den [[Universitätsplatz]] fuhren die Obusse.
 
[[1950]] waren 1600 Pkw in der Stadt zugelassen. [[2002]] überquerten bis zu 2000 Pkw stündlich den Hanuschplatz, 20.000 täglich. Der nahe ''Griesgassendurchbruch'' in der [[Münzgasse]] Richtung [[Neutor]] entsprang dem damaligen Bemühen, Altstädte möglichst "fahrgerecht" zu machen. Plätze wie der Hanuschplatz mutierten zu Verkehrsflächen, und der ruhende Verkehr okkupierte zunehmend den öffentlichen Raum. Der [[Residenzplatz]] war beispielsweise Pkw-Parkplatz und Autobusbahnhof und über den [[Universitätsplatz]] fuhren die Obusse.
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Am [[7. Jänner]] [[1954]] werden die Häuser Griesgasse 35 und 37 und [[Getreidegasse]] 54 abgerissen. Die Objekte [[Badergässchen]] 4, [[Gstättengasse]] 2 und Getreidegasse 56 fallen nur zum Teil der Spitzhacke zum Opfer. Der alte Pfarrhof (Getreidegasse 52) ist durch Bomben bereits zerstört. Die Pfarrkanzlei befindet sich jetzt im [[Bürgerspital]]. Für die erforderlichen Ersatzwohnungen ist der Wohnhausneubau [[Ignaz-Harrer-Straße]] 19 vorgesehen, in dem auch die Polizeiwachstube untergebracht werden soll.
    
Am [[28. August]] [[1954]] war dann nach Abriss einiger Häuser dieser Griesgassendurchbruch fertig gestellt und der Verkehrsfluss in der Altstadt wurde neu geregelt.
 
Am [[28. August]] [[1954]] war dann nach Abriss einiger Häuser dieser Griesgassendurchbruch fertig gestellt und der Verkehrsfluss in der Altstadt wurde neu geregelt.

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