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'''Lungötz''' ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Annaberg-Lungötz]] im [[Lammertal]] im [[Tennengau]].
 
'''Lungötz''' ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Annaberg-Lungötz]] im [[Lammertal]] im [[Tennengau]].
 
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[[Datei:Kirche Lungötz.jpg|thumb|[[Kirche zum hl. Vinzenz und hl. Josef]]]]
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[[Datei:Lungötz altes Jagdhaus01.jpg|thumb|altes Jagdhaus]]
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[[Datei:Waldbad Lungötz.jpg|thumb|Waldbad]]
 
== Geografie ==
 
== Geografie ==
 
Lungötz als ''Dorf'' und einer der beiden Hauptorte der Gemeinde ist es weder eine eigene Ortschaft noch [[Katastralgemeinde]]. Lungötz besteht aus den Teilen [[Gappen]] links und [[Neubach]] rechts der [[Lammer]], die ihrerseits die Katastralgemeinden [[Katastralgemeinde Gappen|Gappen]] und [[Katastralgemeinde Neubach|Neubach]] darstellen.
 
Lungötz als ''Dorf'' und einer der beiden Hauptorte der Gemeinde ist es weder eine eigene Ortschaft noch [[Katastralgemeinde]]. Lungötz besteht aus den Teilen [[Gappen]] links und [[Neubach]] rechts der [[Lammer]], die ihrerseits die Katastralgemeinden [[Katastralgemeinde Gappen|Gappen]] und [[Katastralgemeinde Neubach|Neubach]] darstellen.
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Matthias und Maria Kaindl erwarben [[1926]] die Lungötzsäge in der (damals noch) Gemeinde Annaberg. Diese wurde schon [[1602]] in einem [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke|Urbar]] des [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Erzstifts St. Peter]] als Säge, Schmiede und Getreidemühle genannt.  Kaindl erwarb auch noch das Tischlerhäusl, eine Tischlerwerkstätte mit angeschlossenem Elektrizitätswerk. Dieses kleine Werk wurde von Kaindl um ein Lichtstromwerk am Karbach und ein Kraftstromwerk an der [[Lammer]] erweitert. Somit wurden über 300 Glühbirnen in Lungötz von Kaindl mit Strom versorgt.  Ein Jahr später konnte die Stromversorgung durch den Erwerb einer Dampfmaschine noch verstärkt werden. Aus diesem Unternehmen entstand die [[Kaindl Holzindustrie]].
 
Matthias und Maria Kaindl erwarben [[1926]] die Lungötzsäge in der (damals noch) Gemeinde Annaberg. Diese wurde schon [[1602]] in einem [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke|Urbar]] des [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Erzstifts St. Peter]] als Säge, Schmiede und Getreidemühle genannt.  Kaindl erwarb auch noch das Tischlerhäusl, eine Tischlerwerkstätte mit angeschlossenem Elektrizitätswerk. Dieses kleine Werk wurde von Kaindl um ein Lichtstromwerk am Karbach und ein Kraftstromwerk an der [[Lammer]] erweitert. Somit wurden über 300 Glühbirnen in Lungötz von Kaindl mit Strom versorgt.  Ein Jahr später konnte die Stromversorgung durch den Erwerb einer Dampfmaschine noch verstärkt werden. Aus diesem Unternehmen entstand die [[Kaindl Holzindustrie]].
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==Bilder==
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== Quellen ==  
 
== Quellen ==  
 
* [http://www.openstreetmap.org/node/818615765#map=14/47.4944/13.4054 www.openstreetmap.org]
 
* [http://www.openstreetmap.org/node/818615765#map=14/47.4944/13.4054 www.openstreetmap.org]

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