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Ab [[1845]] war er dann zusammen mit seiner Frau Babara, geborene Reyß, und Tochter Lini in Ried im Innkreis zu Hause. Finanzielle Nöte veranlassten ihn immer wieder zu Vortragsreisen, die Suche nach neuen litarischen Märkten und der früher Tod seiner Tochter führten ihn [[1852]] bis [[1855]] nach München, Augsburg und Stuttgart (Deutschland).  
 
Ab [[1845]] war er dann zusammen mit seiner Frau Babara, geborene Reyß, und Tochter Lini in Ried im Innkreis zu Hause. Finanzielle Nöte veranlassten ihn immer wieder zu Vortragsreisen, die Suche nach neuen litarischen Märkten und der früher Tod seiner Tochter führten ihn [[1852]] bis [[1855]] nach München, Augsburg und Stuttgart (Deutschland).  
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Nach dem Tod seiner ersten Frau ([[1856]]) lebte er sehr oft in [[Salzburg]]. Sie ist am [[St.-Sebastian-Kirche#Der Sebastianfriedhof|St.-Sebastian-Friedhof]] in der [[Linzergasse]] begraben. [[1856]] heiratete er Therese Böhm-Pammer und lebte von [[1870]] bis zu seinem Tod mit ihr und den beiden Kindern Lucina und Rosalia im ehemaligen Wohnhaus seines Freundes [[Sylvester Wagner]] in Henndorf.
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Nach dem Tod seiner ersten Frau ([[1856]]) lebte er sehr oft in [[Salzburg]]. Sie ist am [[Sebastiansfriedhof]] in der [[Linzergasse]] begraben. [[1856]] heiratete er Therese Böhm-Pammer und lebte von [[1870]] bis zu seinem Tod mit ihr und den beiden Kindern Lucina und Rosalia im ehemaligen Wohnhaus seines Freundes [[Sylvester Wagner]] in Henndorf.
    
Er war auch Mitglied der [[Schlappgesellschaft]] im [[Müllnerbräu]] in Salzburg.
 
Er war auch Mitglied der [[Schlappgesellschaft]] im [[Müllnerbräu]] in Salzburg.

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