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Die '''Salzburger Landeszeitung''' war eine nationalsozialistische [[Tageszeitungen|Tageszeitung]], die unter diesem Titel [[1938]] bis [[1942]] erschien.

==Geschichte==
Nachdem mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten alle Tageszeitungen mit Ausnahme des [[Salzburger Volksblatt]]es ihr Erscheinen einstellen mussten, benutzte die NSDAP ab dem [[16. August]] [[1938]] den Titel der [[Salzburger Landeszeitung|ältesten Salzburger Zeitung]], um das neugegründete Parteiblatt als amtliche Tageszeitung des Gaues vorzustellen.

Trotz massiver Werbeaufwände war der Zeitung kein sonderlicher Erfolg beschienen, das eingeführte Volksblatt war bei den Einheimischen deutlich beliebter. Zudem kamen Probleme mit der Rotationsmaschine in der [[Zaunrith'sche Buchdruckerei|Zaunrith'schen Buchdruckerei]], sodass die [[Salzburger Verlagshaus Kiesel|Kiesel-Druckerei]] sogar zeitweise den Druck übernehmen musste.

Verlagsleiter [[Peter Arntz]] war zunehmend irritiert über den Erfolg des Volksblattes und wollte es verbieten lassen. Das führte am [[16. November]] [[1942]] dann schließlich zur Fusion der beiden Zeitungen, die hernach als [[Salzburger Zeitung (1938)|Salzburger Zeitung]] weitererschienen.

Verantwortliche Redakteure in den vier Jahren ihres Bestehens waren [[Leonhard Oberascher]] und [[Theodor Wührer]].

==Quellen==
*Waltraud Jakob: Salzburger Zeitungsgeschichte. Salzburg Dokumentationen Band 39, [[Landespressebüro]] 1979

[[Kategorie:Medien|Salzburger Landeszeitung, NSDAP]]