Im Schnitt registrierte die Großglockner Hochalpenstraßen AG jährlich drei schwere Radunfälle, sowie weitere Unfälle mit glimpflicheren Verläufen. Neben dem Unfallsrisiko stellen die Radfahrer zeitweise auch eine nicht unbeträchtliche Behinderung an engeren Straßenstellen für den PKW- und Busverkehr dar. Was zu Rückstaus führt und zu manch unüberlegten Überholmanövern, wie [[Benutzer:Mosaico|Peter Krackowizer]] anlässlich seiner letzten Auffahrt im Herbst 2010 mehrmals festgestellt hatte.
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Im Schnitt registrierte die Großglockner Hochalpenstraßen AG jährlich drei schwere Radunfälle, sowie weitere Unfälle mit glimpflicheren Verläufen. Neben dem Unfallsrisiko stellen die Radfahrer zeitweise auch eine nicht unbeträchtliche Behinderung an engeren Straßenstellen für den PKW- und Busverkehr dar. Was zu Rückstaus führt und zu manch unüberlegten Überholmanövern, wie [[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] anlässlich seiner letzten Auffahrt im Herbst 2010 mehrmals festgestellt hatte.