| | Das Festspielhaus bietet für 2.179 Zuschauer Platz. Der Bühnenraum weist eine Höhe von 35 Metern, eine Breite von 100 Metern und eine Tiefe von 25 Metern auf. 155 Prospektzüge der Bühnenmaschinerie, die Einrichtungen der Beleuchtung, der ''Eiserne Vorhang'' mit 34 Tonnen Gewicht, fünf Hubpodien von je 18 x 3 Metern, eine dreiteilige Simulatanbühne sind Meisterwerke moderner Bühnentechnik. Die Gesamtbaukosten betrugen etwa 210 Millionen Schilling (15,3 Mio Euro). <ref>[http://www.salzburgerfestspiele.at/institution/spielst%C3%A4tten/spielst%C3%A4tten-details/oid/129 www.salzburgerfestspiele.at/Großes Festspielhaus]</ref> | | Das Festspielhaus bietet für 2.179 Zuschauer Platz. Der Bühnenraum weist eine Höhe von 35 Metern, eine Breite von 100 Metern und eine Tiefe von 25 Metern auf. 155 Prospektzüge der Bühnenmaschinerie, die Einrichtungen der Beleuchtung, der ''Eiserne Vorhang'' mit 34 Tonnen Gewicht, fünf Hubpodien von je 18 x 3 Metern, eine dreiteilige Simulatanbühne sind Meisterwerke moderner Bühnentechnik. Die Gesamtbaukosten betrugen etwa 210 Millionen Schilling (15,3 Mio Euro). <ref>[http://www.salzburgerfestspiele.at/institution/spielst%C3%A4tten/spielst%C3%A4tten-details/oid/129 www.salzburgerfestspiele.at/Großes Festspielhaus]</ref> |
| − | An der Ausgestaltung haben u. a. mitgewirkt: [[Oskar Kokoschka]], [[Wolfgang Hutter]], [[Karl Plattner]], Rudolf Hoflehner, Kurt Fischer, Giselbert Hoke, Wander Bertoni, [[Slavi Soucek]], [[Alfred Hrdlicka]] und [[Toni Schneider-Manzell]]. | + | An der Ausgestaltung haben u. a. mitgewirkt: [[Oskar Kokoschka]], [[Wolfgang Hutter]], [[Karl Plattner]], Rudolf Hoflehner, Kurt Fischer, Giselbert Hoke, Wander Bertoni, [[Jakob Adlhart]], [[Rudolf Reinhart]], [[Slavi Soucek]], [[Alfred Hrdlicka]] und [[Toni Schneider-Manzell]]. |
| | Am [[24. August]] [[1953]] informierte [[Landeshauptmann]] [[Josef Klaus]] ([[ÖVP]]) das [[Salzburger Festspielkuratorium|Festspielkuratorium]] über die von Clemens Holzmeister ausgearbeiteten Pläne für eine großzügige Neugestaltung des Festspielhauses. Die bisherige Heimstatt des [[Haus der Natur|Hauses der Natur]] an der [[Hofstallgasse ]] sollte zu einer modernen Großbühne für 2300 Zuschauer ausgebaut werden. Man hoffte, mit 30 Millionen Schilling für das Festspielhaus und zusätzlichen sechs Millionen Schilling für die Umsiedlung des Hauses der Natur das Auslangen zu finden. | | Am [[24. August]] [[1953]] informierte [[Landeshauptmann]] [[Josef Klaus]] ([[ÖVP]]) das [[Salzburger Festspielkuratorium|Festspielkuratorium]] über die von Clemens Holzmeister ausgearbeiteten Pläne für eine großzügige Neugestaltung des Festspielhauses. Die bisherige Heimstatt des [[Haus der Natur|Hauses der Natur]] an der [[Hofstallgasse ]] sollte zu einer modernen Großbühne für 2300 Zuschauer ausgebaut werden. Man hoffte, mit 30 Millionen Schilling für das Festspielhaus und zusätzlichen sechs Millionen Schilling für die Umsiedlung des Hauses der Natur das Auslangen zu finden. |