Pesenti gehörte dem katholischen Glauben an, war unverheiratet und verdiente sich seinen Lebensunterhalt zunächst als Landarbeiter und Angehöriger des italienischen Militärs, wo er in Griecheland Kriegsdienst ableistete. Später kam er in Kriegsgefangenschaft und ab September 1943 nach St. Johann im Pongau. Ab dem 5. Oktober 1944 lebte Pesenti in Salzburg, wo er als "Zivilarbeiter" der Deutschen Reichsbahn gemeldet war. 15 Tage später erfolgte, aufgrund einer Denunziation, ein Gerichtsverfahren, das zuungunsten Pesentis entschieden wurde. | Pesenti gehörte dem katholischen Glauben an, war unverheiratet und verdiente sich seinen Lebensunterhalt zunächst als Landarbeiter und Angehöriger des italienischen Militärs, wo er in Griecheland Kriegsdienst ableistete. Später kam er in Kriegsgefangenschaft und ab September 1943 nach St. Johann im Pongau. Ab dem 5. Oktober 1944 lebte Pesenti in Salzburg, wo er als "Zivilarbeiter" der Deutschen Reichsbahn gemeldet war. 15 Tage später erfolgte, aufgrund einer Denunziation, ein Gerichtsverfahren, das zuungunsten Pesentis entschieden wurde. |