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Textersetzung - „München-Stadelheim“ durch „Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim“
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[[Datei:Stolperstein_Rudolf_Hartl.jpg|miniatur|Stolperstein für Rudolf Hartl in der Elisabethstraße Nr. 49]]
 
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[[Datei:Gedenktafel Eisenbahner.jpg|miniatur|Gedenktafel für  [[Alois Auer]] (* [[1900]], † [[1943]]); [[August Gruber]] (* [[1894]]; † [[1943]]) und Rudolf Hartl(* [[1909]]; † [[1943]]) am Gelände des [[Hauptbahnhof]]es, an der Plattform Richtung [[S-Bahn]].]]
 
[[Datei:Gedenktafel Eisenbahner.jpg|miniatur|Gedenktafel für  [[Alois Auer]] (* [[1900]], † [[1943]]); [[August Gruber]] (* [[1894]]; † [[1943]]) und Rudolf Hartl(* [[1909]]; † [[1943]]) am Gelände des [[Hauptbahnhof]]es, an der Plattform Richtung [[S-Bahn]].]]
'''Rudolf Hartl''' (* [[4. September]] [[1909]] in Salzburg, † [[30. Juli]] [[1943]] in München-Stadelheim (ermordet)) war ein Opfer des [[Nationalsozialismus]] in Salzburg.
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'''Rudolf Hartl''' (* [[4. September]] [[1909]] in Salzburg, † [[30. Juli]] [[1943]] in Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim (ermordet)) war ein Opfer des [[Nationalsozialismus]] in Salzburg.
    
==Leben==
 
==Leben==
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Hartl gehörte der [[Sozialdemokratische Arbeiterpartei|Sozialdemokratischen Arbeiterpartei]] und Gewerkschaft an. Weiter engagierte er sich in der kommunistischen Widerstandsbewegung, ebenso wie [[Franz Ofner]], [[Anton Reindl]] und viele andere. Er arbeitete als Zellenleiter in der Ortsgruppe Itzling.  
 
Hartl gehörte der [[Sozialdemokratische Arbeiterpartei|Sozialdemokratischen Arbeiterpartei]] und Gewerkschaft an. Weiter engagierte er sich in der kommunistischen Widerstandsbewegung, ebenso wie [[Franz Ofner]], [[Anton Reindl]] und viele andere. Er arbeitete als Zellenleiter in der Ortsgruppe Itzling.  
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Am [[2. April]] [[1942]] erfolgte die Verhaftung Hartls, mit der Begründung, er habe an der Vorbereitung zum Hochverrat mitgewirkt. Das Todesurteil erfolgt am [[3. März]] [[1943]], in Salzburg. Es wurde am [[30. Juli]] desselben Jahres in München-Stadelheim vollstreckt.
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Am [[2. April]] [[1942]] erfolgte die Verhaftung Hartls, mit der Begründung, er habe an der Vorbereitung zum Hochverrat mitgewirkt. Das Todesurteil erfolgt am [[3. März]] [[1943]], in Salzburg. Es wurde am [[30. Juli]] desselben Jahres in Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim vollstreckt.
    
Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte die Exhumierung und Überführung der sterblichen Überreste einiger Opfer, darunter auch jene Hartls sowie die feierliche Beisetzung auf dem Kommunalfriedhof am [[1. November]] [[1950]].   
 
Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte die Exhumierung und Überführung der sterblichen Überreste einiger Opfer, darunter auch jene Hartls sowie die feierliche Beisetzung auf dem Kommunalfriedhof am [[1. November]] [[1950]].   

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