Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 13: Zeile 13:  
[[Johann Trausner]] war [[Zeugen Jehovas|Zeuge Jehovas]]. Seine letzte Wohnadresse war St. Johann im Pongau, [[Vormarkt (St. Johann im Pongau)|Vormarkt]] Nr. 110, heute [[Liechtensteinklammstraße (St. Johann im Pongau)|Liechtensteinklammstraße]] Nr. 3. Aufgrund seiner unbeugsamen Treue zu seinem Glaubensbekenntnis wurde er im KZ Neuengamme erschossen.
 
[[Johann Trausner]] war [[Zeugen Jehovas|Zeuge Jehovas]]. Seine letzte Wohnadresse war St. Johann im Pongau, [[Vormarkt (St. Johann im Pongau)|Vormarkt]] Nr. 110, heute [[Liechtensteinklammstraße (St. Johann im Pongau)|Liechtensteinklammstraße]] Nr. 3. Aufgrund seiner unbeugsamen Treue zu seinem Glaubensbekenntnis wurde er im KZ Neuengamme erschossen.
 
   
 
   
Das Ehepaar [[Alois Buder|Alois]] und [[Theresia Buder]] lebte in unmittelbarer Nachbarschaft von Johann Trausner. Sie leisteten [[Karl Rupitsch]], herausragendes Mitglied der [[SS-Todesschwadron jagte Deserteure am Böndlsee|Goldegger Deserteurgruppe]], nach seiner Verhaftung Fluchthilfe. Alois Buder wurde am [[28. Oktober]] [[1944]] im [[[[Konzentrationslager Mauthausen|KZ Mauthausen]]]] hingerichtet. Im Februar [[1945]], kurz vor Kriegsende, erlag dessen Frau Theresia im [[KZ Ravensbrück]] ihren von den Nationalsozialisten verursachten Leiden.
+
Das Ehepaar [[Alois Buder|Alois]] und [[Theresia Buder]] lebte in unmittelbarer Nachbarschaft von Johann Trausner. Sie leisteten [[Karl Rupitsch]], herausragendes Mitglied der [[SS-Todesschwadron jagte Deserteure am Böndlsee|Goldegger Deserteurgruppe]], nach seiner Verhaftung Fluchthilfe. Alois Buder wurde am [[28. Oktober]] [[1944]] im [[Konzentrationslager Mauthausen|KZ Mauthausen]] hingerichtet. Im Februar [[1945]], kurz vor Kriegsende, erlag dessen Frau Theresia im [[KZ Ravensbrück]] ihren von den Nationalsozialisten verursachten Leiden.
    
[[Auguste Holzer]] lebte zuletzt im Haus [[Südtirolersiedlung (St. Johann im Pongau)|Südtirolersiedlung]] Nr. 22. Auch für sie wurde auf dem Platz vor ihrer letzten Wohnadresse ein Stolperstein verlegt. Auguste Holzers einziges „Verbrechen“ war es, Jüdin zu sein. Sie verlor im [[KZ Theresienstadt]] am [[24. September]] [[1943]] ihr Leben.
 
[[Auguste Holzer]] lebte zuletzt im Haus [[Südtirolersiedlung (St. Johann im Pongau)|Südtirolersiedlung]] Nr. 22. Auch für sie wurde auf dem Platz vor ihrer letzten Wohnadresse ein Stolperstein verlegt. Auguste Holzers einziges „Verbrechen“ war es, Jüdin zu sein. Sie verlor im [[KZ Theresienstadt]] am [[24. September]] [[1943]] ihr Leben.

Navigationsmenü