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Textersetzung - „KZ Sachsenhausen“ durch „Konzentrationslager Sachsenhausen
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Ab September 1944 war Wieland bei einem Bauern in [[Itzling]] im Dienst, laut der Polizeimeldekarte. Einen Monat später am [[3. Oktober]] wurde Wieland verhaftet und verhört. Anscheinend hatte er beim Verhör Misshandlungen erlitten, so dass eine Einweisung in das [[Landeskrankenhaus]] erfolgte. Am [[7. Oktober]] kam Wielands ins [[Polizeigefängnis]] zurück. Am [[27. Dezember]] erfolgte die Deportation das [[Konzentrationslager Dachau|KZ Dachau]].  
 
Ab September 1944 war Wieland bei einem Bauern in [[Itzling]] im Dienst, laut der Polizeimeldekarte. Einen Monat später am [[3. Oktober]] wurde Wieland verhaftet und verhört. Anscheinend hatte er beim Verhör Misshandlungen erlitten, so dass eine Einweisung in das [[Landeskrankenhaus]] erfolgte. Am [[7. Oktober]] kam Wielands ins [[Polizeigefängnis]] zurück. Am [[27. Dezember]] erfolgte die Deportation das [[Konzentrationslager Dachau|KZ Dachau]].  
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Wieland wurde Zwangsarbeiter in einem rollenden Konzentrationslager und arbeitete bei einer Baubrigarde, ab dem [[18. Jänner]] [[1945]], wobei er offiziell im KZ Sachsenhausen gemeldet wurde. Der weitere Lebensweg Wielands ist unbekannt, ebenso sein Todesdatum.  
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Wieland wurde Zwangsarbeiter in einem rollenden Konzentrationslager und arbeitete bei einer Baubrigarde, ab dem [[18. Jänner]] [[1945]], wobei er offiziell im [[Konzentrationslager Sachsenhausen]] gemeldet wurde. Der weitere Lebensweg Wielands ist unbekannt, ebenso sein Todesdatum.  
    
Am [[18. April]] [[2013]] wurde zum Andenken an Emil Wieland in der [[Itzlinger Hauptstraße]] Nr. 32 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.
 
Am [[18. April]] [[2013]] wurde zum Andenken an Emil Wieland in der [[Itzlinger Hauptstraße]] Nr. 32 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.

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