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Textersetzung - „KZ Sachsenhausen“ durch „Konzentrationslager Sachsenhausen
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Haslauer, der den Zeugen Jehovas angehörte, arbeitete als Bierbrauer in der Sternbrauerei im Salzburger Stadtteil [[Riedenburg]]. Die Zeugen Jehovas wurden von den Nationalsozialisten nicht anerkannt. So mussten sich die Angehörigen dieser Glaubensgemeinschaft heimlich in der Wohnung Haslauers, welche sich in der Getreidegasse 33 im 3. Stock befand, treffen. Anfang April 1939 wurden einige Zeugen Jehovas, insgesamt sechs Personen, angezeigt und inhaftiert, jedoch bereits Ende Mai wieder freigelassen.  
 
Haslauer, der den Zeugen Jehovas angehörte, arbeitete als Bierbrauer in der Sternbrauerei im Salzburger Stadtteil [[Riedenburg]]. Die Zeugen Jehovas wurden von den Nationalsozialisten nicht anerkannt. So mussten sich die Angehörigen dieser Glaubensgemeinschaft heimlich in der Wohnung Haslauers, welche sich in der Getreidegasse 33 im 3. Stock befand, treffen. Anfang April 1939 wurden einige Zeugen Jehovas, insgesamt sechs Personen, angezeigt und inhaftiert, jedoch bereits Ende Mai wieder freigelassen.  
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Haslauer verweigerte den Kriegsdienst und wurde deshalb am [[9. November]] [[1939]] verhaftet, sowie am [[14. Dezember]] des gleichen Jahres ins KZ Sachsenhausen überstellt. Am [[13. August]] [[1940]] starb Haslauer im Außenlager Wewelsburg.  
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Haslauer verweigerte den Kriegsdienst und wurde deshalb am [[9. November]] [[1939]] verhaftet, sowie am [[14. Dezember]] des gleichen Jahres ins [[Konzentrationslager Sachsenhausen]] überstellt. Am [[13. August]] [[1940]] starb Haslauer im Außenlager Wewelsburg.  
    
Johann Haslauer war mit [[Maria Haslauer]] verheiratet, die ebenfalls im KZ umkam.  
 
Johann Haslauer war mit [[Maria Haslauer]] verheiratet, die ebenfalls im KZ umkam.