Der gelernte Holzkaufmann und passionierte Jäger Franz Löberbauer war Autodidakt ohne Trainer. In unzähligen Trainingsstunden nach der Arbeit erlernte er die leichtathletische Vielfalt, fand sich in den Sprüngen ebenso zurecht wie im Sprint, über die Hürden oder im Speerwurf. Das half ihm, in den Jahren [[1959]], [[1960]] und [[1962]] Staatsmeister im Fünfkampf zu werden. Mit dem Speer freundete er sich besonders an. [[1961]] und 1962 war er bester Österreicher. Weil ihm seine Weiten aber nicht reichten, holte er sich höchstpersönlich einen Coach nach [[Salzburg]]: Der deutsche Olympiastarter Hans Schenk brachte ihm noch einige Kniffe bei. Und schon flog der Speer im Jahr [[1963]] erstmals über die 70-m-Marke hinaus und landete bei 70,38 m – erneuter österreichischer Titel und Jahresbester. [[1982]] wurde er zum 23. Mal Salzburger Landesmeister und holte sich seinen insgesamt 64. Titel. | Der gelernte Holzkaufmann und passionierte Jäger Franz Löberbauer war Autodidakt ohne Trainer. In unzähligen Trainingsstunden nach der Arbeit erlernte er die leichtathletische Vielfalt, fand sich in den Sprüngen ebenso zurecht wie im Sprint, über die Hürden oder im Speerwurf. Das half ihm, in den Jahren [[1959]], [[1960]] und [[1962]] Staatsmeister im Fünfkampf zu werden. Mit dem Speer freundete er sich besonders an. [[1961]] und 1962 war er bester Österreicher. Weil ihm seine Weiten aber nicht reichten, holte er sich höchstpersönlich einen Coach nach [[Salzburg]]: Der deutsche Olympiastarter Hans Schenk brachte ihm noch einige Kniffe bei. Und schon flog der Speer im Jahr [[1963]] erstmals über die 70-m-Marke hinaus und landete bei 70,38 m – erneuter österreichischer Titel und Jahresbester. [[1982]] wurde er zum 23. Mal Salzburger Landesmeister und holte sich seinen insgesamt 64. Titel. |