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Textersetzung - „Fußballer“ durch „Fußballspieler“
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Zugegeben – Spielsituationen würden sich oft von einem einem anderen Blickwinkel aus anders darstellen, erklärt sie. Außerdem könne man seine Augen nicht überall haben. "Aber man muss es trotzdem, so gut es geht, versuchen und ein Feingefühl für den Spielfluss entwickeln."
 
Zugegeben – Spielsituationen würden sich oft von einem einem anderen Blickwinkel aus anders darstellen, erklärt sie. Außerdem könne man seine Augen nicht überall haben. "Aber man muss es trotzdem, so gut es geht, versuchen und ein Feingefühl für den Spielfluss entwickeln."
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Ansonsten erlaubt sich Stefanie Soldan keine Gefühle auf dem Spielfeld. Von feschen, aber foulenden Fußballern lässt sie sich nicht beeindrucken. "Für mich laufen auf dem Fußballplatz keine Männer, sondern Nummern herum. Da nützt auch keine Charmeoffensive."
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Ansonsten erlaubt sich Stefanie Soldan keine Gefühle auf dem Spielfeld. Von feschen, aber foulenden Fußballspielern lässt sie sich nicht beeindrucken. "Für mich laufen auf dem Fußballplatz keine Männer, sondern Nummern herum. Da nützt auch keine Charmeoffensive."
    
Leider gebe es neben den charmanten auch noch Exemplare, die eine Frau als Schiedsrichterin belächeln, meint Soldan. Auch deshalb gefällt ihr, dass es Kollegin Tanja Schett inzwischen bis in die Bundesliga geschafft hat. Die Kärntnerin pfiff vergangene Woche zum ersten Mal in der 2. Bundesliga. "Ich war schon mal ihre Assistentin", sagt Stefanie Soldan, die immer noch eine Erklärung schuldig ist, warum sie sich den Job der Buhfrau wie zum Beispiel beim U-15-Spiel [[Straßwalchen]] gegen [[Oberndorf]] überhaupt antut. "Erstens brauche ich mir um meine Bikinifigur keine Sorgen zu machen, zweitens haben auch Schiris eine Art Mannschaftsgefühl, drittens sind ungefähr vierzig Euro pro Spiel nicht schlecht und viertens natürlich wegen des Fußballs."
 
Leider gebe es neben den charmanten auch noch Exemplare, die eine Frau als Schiedsrichterin belächeln, meint Soldan. Auch deshalb gefällt ihr, dass es Kollegin Tanja Schett inzwischen bis in die Bundesliga geschafft hat. Die Kärntnerin pfiff vergangene Woche zum ersten Mal in der 2. Bundesliga. "Ich war schon mal ihre Assistentin", sagt Stefanie Soldan, die immer noch eine Erklärung schuldig ist, warum sie sich den Job der Buhfrau wie zum Beispiel beim U-15-Spiel [[Straßwalchen]] gegen [[Oberndorf]] überhaupt antut. "Erstens brauche ich mir um meine Bikinifigur keine Sorgen zu machen, zweitens haben auch Schiris eine Art Mannschaftsgefühl, drittens sind ungefähr vierzig Euro pro Spiel nicht schlecht und viertens natürlich wegen des Fußballs."

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