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[[Datei:Salzburg Kupferstich 1750 Detail Nr 59 St. Vitalisbastei.jpg|thumb|300px|Bollwerk St. Vitalis<br/> [[Salzburg (Kupferstich) Johann Friedrich Probst]], 1750]]
 
[[Datei:Salzburg Kupferstich 1750 Detail Nr 59 St. Vitalisbastei.jpg|thumb|300px|Bollwerk St. Vitalis<br/> [[Salzburg (Kupferstich) Johann Friedrich Probst]], 1750]]
Das '''Bollwerk St. Vital''', auch ''Bollwerk St. Vitalis'', später auch ''St. Vital Schanze'' und im späten 18. und im 19. Jahrhundert ''Bastion St. Vital'' und ''Bastion I'' genannt, war eines von vier Bollwerken und einem halben Bollwerk der Salzburger [[Stadtbefestigung]] am rechten Salzachufer.
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Das '''Bollwerk St. Vital''', auch ''Bollwerk St. Vitalis'', später auch ''St. Vital Schanze'' und im späten 18. und im 19. Jahrhundert ''Bastion St. Vital'' oder kurz ''Bastion I'' genannt, war eines von vier Bollwerken und einem halben Bollwerk der Salzburger [[Stadtbefestigung]] am rechten Salzachufer.
    
== Lage ==
 
== Lage ==
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Auch dieses Bollwerk bestand hinter dem tiefen gut 30 m breiten mit der Salzach verbundenen Wehrgraben aus einer hohen und mächtigen Wehrmauer (Bastionsmauer), hinter dem sich geschützt der fünf Meter breite Rondengang befand. Vom Rondengang führte zur oberen Krone der Bastion ein schwerer und und hoher Erdwall, auf dem hinter einer Erddeckung im Verteidigungsfall die Geschütze standen.  
 
Auch dieses Bollwerk bestand hinter dem tiefen gut 30 m breiten mit der Salzach verbundenen Wehrgraben aus einer hohen und mächtigen Wehrmauer (Bastionsmauer), hinter dem sich geschützt der fünf Meter breite Rondengang befand. Vom Rondengang führte zur oberen Krone der Bastion ein schwerer und und hoher Erdwall, auf dem hinter einer Erddeckung im Verteidigungsfall die Geschütze standen.  
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Vor dem eigentlichen St. Vital Bollwerk (Bastion) befand sich als Vorwerk das ''St. Vital Ravelin''. Bis zum späten [[17. Jahrhundert]] befand sich noch weiter davor  - d.h. als weiteres vorgelagertes Vorwerk - das ''Hornwerk St. Vital''. Die versteckte unterirdische Kasematte (Casamatta) dieses Bollwerkes war wegen ihrer Nässe im [[19. Jahrhundert]] nicht benutzbar und stand daher leer.
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Vor dem eigentlichen St. Vital Bollwerk (Bastion) befand sich als Vorwerk das [[St. Vital Ravelin]]. Bis zum späten [[17. Jahrhundert]] befand sich noch weiter davor  - d.h. als weiteres vorgelagertes Vorwerk - das [[Hornwerk St. Vital]]. Im Gegensatz zu den anderen Bollwerken besaß dieses im hohen aufgesetzten Erdwass nur eine Kasematte (Casamatta), die stadtseitig mit einem Torbogen endete. Die war zur Gänze  unterirdisch angelegt und mündete versteckt im Rondengang. Im  [[19. Jahrhundert]] war hier ein Verwaltungsmagazin untergebracht.
    
== Funktion ==
 
== Funktion ==
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