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[[Bild:Vinzenz_von_Paul.jpg|thumb|Statue des Hl. Vinzenz von Paul im Mutterhaus in Paris]]Die '''Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul''' sind ein Frauenorden. Die bekannteste Frau in Salzburg im Orden war [[Anna Bertha Gräfin Königsegg]].
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[[Bild:Vinzenz_von_Paul.jpg|thumb|Statue des hl. Vinzenz von Paul im Mutterhaus in Paris]]
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[[Datei:A.B. Königsegg.jpg|thumb|Sr. Anna Berta Königsegg]]Die '''Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul''' sind ein Frauenorden. Die bekannteste Frau in Salzburg im Orden war [[Anna Bertha Gräfin Königsegg]].
    
==Gründung==
 
==Gründung==
Die Genossenschaft wurde im [[17. Jahrhundert]] in Frankreich vom hl. Vinzenz von Paul und von der heiligen Luise von Marillac gegründet. Sie ist in der Kirche bekannt unter dem Namen Genossenschaft der Töchter der christlichen Liebe vom hl. Vinzenz von Paul, Dienerinnen der Armen. In den deutschsprachigen Ländern wurde den Schwestern vom Volk der Name Barmherzige Schwestern gegeben.
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Die Genossenschaft wurde im [[17. Jahrhundert]] in [[Frankreich]] vom hl. Vinzenz von Paul und von der heiligen Luise von Marillac gegründet. Sie ist in der Kirche bekannt unter dem Namen ''Genossenschaft der Töchter der christlichen Liebe vom hl. Vinzenz von Paul, Dienerinnen der Armen''. In den deutschsprachigen Ländern wurde den Schwestern vom Volk der Name ''Barmherzige Schwestern'' gegeben.
    
Darauf bedacht, der Vorsehung zu folgen, und offen für das Wirken des Heiligen Geistes entdeckte Vinzenz von Paul (* 1581, † 1660) die materielle und geistige Not seiner Zeit und weihte sein Leben dem Dienst und der Evangelisierung der Armen, die er unsere Herren und Meister nannte. Zu diesem Zweck gründete er die Bruderschaften der christlichen Liebe (1617) und die Kongregation der Mission (1625). Von der Vorsehung geführt, begegnete er Luise von Marillac (* 1591, † 1660), die sich aktiv an seinem wohltätigen Wirken beteiligte.
 
Darauf bedacht, der Vorsehung zu folgen, und offen für das Wirken des Heiligen Geistes entdeckte Vinzenz von Paul (* 1581, † 1660) die materielle und geistige Not seiner Zeit und weihte sein Leben dem Dienst und der Evangelisierung der Armen, die er unsere Herren und Meister nannte. Zu diesem Zweck gründete er die Bruderschaften der christlichen Liebe (1617) und die Kongregation der Mission (1625). Von der Vorsehung geführt, begegnete er Luise von Marillac (* 1591, † 1660), die sich aktiv an seinem wohltätigen Wirken beteiligte.
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==Spiritualität==
 
==Spiritualität==
   
Sowohl die heilige Louise als auch der heilige Vinzenz waren beseelt vom Verlangen, Jesus Christus nachzuahmen in seinem Einsatz für die Armen, für die am Rand Stehenden. Die Entstehungsgeschichte unserer Gemeinschaft ist ein großes Abenteuer, sehr bewegt und auch leidvoll. Weder Vinzenz noch Louise haben daran gedacht, eine Gemeinschaft zu gründen. Es war Gottes Werk, wie beide immer wieder betonen.
 
Sowohl die heilige Louise als auch der heilige Vinzenz waren beseelt vom Verlangen, Jesus Christus nachzuahmen in seinem Einsatz für die Armen, für die am Rand Stehenden. Die Entstehungsgeschichte unserer Gemeinschaft ist ein großes Abenteuer, sehr bewegt und auch leidvoll. Weder Vinzenz noch Louise haben daran gedacht, eine Gemeinschaft zu gründen. Es war Gottes Werk, wie beide immer wieder betonen.
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==Die Entstehung der Provinz Salzburg==
 
==Die Entstehung der Provinz Salzburg==
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[[Datei:Kulstrunk Salzburg Stadtansicht 1916 Detail Barmherzige Schwestern Hl Vinzenz Mutterhaus Mülln.jpg |thumb|[[Kulstrunk-Panorama]] 1916: <br/> Barmherzige Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul <br/> Mutterhaus in Mülln]]
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Am Beginn der Salzburger Provinz standen zwei Menschen: Der (Fürst)[[Erzbischof]] Kardinal [[Friedrich VI. Fürst Schwarzenberg|Friedrich von Schwarzenberg]], dem die wachsende Not in seiner [[Erzdiözese Salzburg|Erzdiözese]] nicht gleichgültig war, und eine junge Salzburgerin, [[Magdalena Preisinger]], die den Ruf in sich verspürte, ihr Leben Gott im Dienst an den Menschen zu weihen.
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Am Beginn der Salzburger Provinz standen zwei Menschen: Der [[Friedrich VI. Fürst Schwarzenberg|Erzbischof Kardinal Friedrich von Schwarzenberg]], dem die wachsende Not in seiner [[Erzdiözese Salzburg|Erzdiözese]] nicht gleichgültig war, und eine junge Salzburgerin, [[Magdalena Preisinger]], die den Ruf in sich verspürte, ihr Leben Gott im Dienst an den Menschen zu weihen.
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Nachdem im Jahr [[1832]] von Straßburg, Frankreich, aus in München, [[Bayern]], die ''Barmherzigen Schwestern'' eingeführt wurden, sandte Kardinal Schwarzenberg im Jahre [[1840]] Magdalena Preisinger mit noch fünf Gefährtinnen zur Ausbildung nach München. Sein Plan war, die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern in der Diözese anzusiedeln und [[Innergebirg]] in [[Schwarzach im Pongau]] eine Kranken- und Versorgungsanstalt zu gründen. Die Schwestern sollten die Führung und Leitung derselben übernehmen. Zu diesem Zwecke wendete er sich an Kaiser Ferdinand I. um Genehmigung dieses Projektes. Im Dekret vom [[23. Juni]] [[1841]] kann heute noch nachgelesen werden,
 
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Nachdem im Jahr [[1832]] von Straßburg, Frankreich, aus in München, [[Bayern]], die Barmherzigen Schwestern eingeführt wurden, sandte Kardinal Schwarzenberg im Jahre [[1840]] Magdalena Preisinger mit noch fünf Gefährtinnen zur Ausbildung nach München. Sein Plan war, die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern in der Diözese anzusiedeln und Innergebirg in [[Schwarzach im Pongau]] eine Kranken- und Versorgungsanstalt zu gründen. Die Schwestern sollten die Führung und Leitung derselben übernehmen. Zu diesem Zwecke wendete er sich an Kaiser Ferdinand I. um Genehmigung dieses Projektes. Im Dekret vom [[23. Juni]] [[1841]] kann heute noch nachgelesen werden,
      
''"...dass Se. k. k. Majestät mit allerhöchster  Entschließung vom [[19. Juni]] 1841 mit Vergnügen geruht haben, dass die vom Erzbischof von Salzburg, Fürsten von Schwarzenberg, beabsichtigte Einführung des Ordens der Barmherzigen Schwestern in seiner Erzdiözese und die Gründung einer Kranken- und Versorgungsanstalt in Schwarzach unter der Leitung derselben ins Leben trete..."''
 
''"...dass Se. k. k. Majestät mit allerhöchster  Entschließung vom [[19. Juni]] 1841 mit Vergnügen geruht haben, dass die vom Erzbischof von Salzburg, Fürsten von Schwarzenberg, beabsichtigte Einführung des Ordens der Barmherzigen Schwestern in seiner Erzdiözese und die Gründung einer Kranken- und Versorgungsanstalt in Schwarzach unter der Leitung derselben ins Leben trete..."''
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Somit war der Weg geebnet und Kardinal Schwarzenberg kaufte [[1839]] das ehemalige Missionshaus der Benediktiner, setzte es in Stand und richtete eine [[Schloss Schernberg|Kranken- und Versorgungsanstalt]] ein. Im Sommer [[1844]] kehrten die sechs Salzburgerinnen nach ihrer Probe- und Lehrzeit sowie nach abgelegter Profess als Barmherzige Schwestern nach Salzburg zurück.
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Somit war der Weg geebnet und Kardinal Schwarzenberg kaufte [[1839]] das ehemalige Missionshaus der [[Benediktiner]], setzte es in Stand und richtete eine [[Schloss Schernberg|Kranken- und Versorgungsanstalt]] ein. Im Sommer [[1844]] kehrten die sechs Salzburgerinnen nach ihrer Probe- und Lehrzeit sowie nach abgelegter Profess als ''Barmherzige Schwestern'' nach Salzburg zurück.
    
Am [[20. August]] [[1844]] begannen die sechs Schwestern und eine von München "geliehene" Oberin  das Werk christlicher Nächstenliebe in Schwarzach. Dieser Beginn war gekennzeichnet von Schwierigkeiten und großer Armut. Trotzdem nahmen die Schwestern mit großem Gottvertrauen den Kampf gegen Not, Krankheit und Elend auf sie gaben ein leuchtendes Beispiel gelebter christlicher Liebe. Dieses Beispiel blieb nicht unbeachtet und bald schon meldeten sich junge Frauen vom Land, die dieses Ideal leben wollten. Das Wachsen der Gemeinschaft ermöglichte die Ausweitung der Werke der christlichen Liebe im Gebiet der Diözese. Nach Rückkehr der "Leihoberin" Sr. Aloisia Aigner übernahm Sr. Ambrosia (Magdalena) Preisinger das Amt der Generaloberin.
 
Am [[20. August]] [[1844]] begannen die sechs Schwestern und eine von München "geliehene" Oberin  das Werk christlicher Nächstenliebe in Schwarzach. Dieser Beginn war gekennzeichnet von Schwierigkeiten und großer Armut. Trotzdem nahmen die Schwestern mit großem Gottvertrauen den Kampf gegen Not, Krankheit und Elend auf sie gaben ein leuchtendes Beispiel gelebter christlicher Liebe. Dieses Beispiel blieb nicht unbeachtet und bald schon meldeten sich junge Frauen vom Land, die dieses Ideal leben wollten. Das Wachsen der Gemeinschaft ermöglichte die Ausweitung der Werke der christlichen Liebe im Gebiet der Diözese. Nach Rückkehr der "Leihoberin" Sr. Aloisia Aigner übernahm Sr. Ambrosia (Magdalena) Preisinger das Amt der Generaloberin.
    
[[1851]] kommen die ersten Schwestern in die Landeshauptstadt Salzburg. Schwarzach bleibt weiterhin das Mutterhaus. Auf die Dauer jedoch kann die Einrichtung in Schwarzach das Mutterhaus nicht mehr beherbergen, deshalb wird in der Stadt ein Hof angekauft und das neue [[Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern|Mutterhaus]] an der [[Salzach]] in [[Mülln]] errichtet. Am [[5. August]] [[1863]] werden Kirche und Haus eingeweiht.
 
[[1851]] kommen die ersten Schwestern in die Landeshauptstadt Salzburg. Schwarzach bleibt weiterhin das Mutterhaus. Auf die Dauer jedoch kann die Einrichtung in Schwarzach das Mutterhaus nicht mehr beherbergen, deshalb wird in der Stadt ein Hof angekauft und das neue [[Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern|Mutterhaus]] an der [[Salzach]] in [[Mülln]] errichtet. Am [[5. August]] [[1863]] werden Kirche und Haus eingeweiht.
[[Datei:Kulstrunk Salzburg Stadtansicht 1916 Detail Barmherzige Schwestern Hl Vinzenz Mutterhaus Mülln.jpg |thumb|[[Kulstrunk-Panorama]] 1916: <br/> Barmherzige Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul <br/> Mutterhaus in Mülln]]
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Nach dem Tod von Mutter Ambrosia übernimmt Sr. Vinzentia Praxmarer das Amt der Generaloberin. Sie spürt in sich den Wunsch, die Barmherzigen Schwestern von Salzburg mit der vom hl. Vinzenz und der hl. Luise gegründeten Gemeinschaft der "Töchter der christlichen Liebe" in Paris zu vereinigen. Diese Vereinigung wird am [[1. August]] [[1882]] vollzogen. Ab diesem Zeitpunkt ist Salzburg eine Provinz der weltweiten Gemeinschaft der Töchter der christlichen Liebe mit dem Mutterhaus in Paris. Bestärkt im vinzentinischen Geist, wirkten die Schwestern trotz vieler Schwierigkeiten all die Jahre in den verschiedensten Orten der Diözese in Schulen, Kindergärten, Kinderheimen, Behinderteneinrichtungen, Altenheimen und Krankenhäusern.
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Nach dem Tod von Mutter Ambrosia übernimmt Sr. Vinzentia Praxmarer das Amt der Generaloberin. Sie spürt in sich den Wunsch, die ''Barmherzigen Schwestern'' von Salzburg mit der vom hl. Vinzenz und der hl. Luise gegründeten ''Gemeinschaft der "Töchter der christlichen Liebe"'' in Paris zu vereinigen. Diese Vereinigung wird am [[1. August]] [[1882]] vollzogen. Ab diesem Zeitpunkt ist Salzburg eine Provinz der weltweiten Gemeinschaft der Töchter der christlichen Liebe mit dem Mutterhaus in Paris. Bestärkt im vinzentinischen Geist, wirkten die Schwestern trotz vieler Schwierigkeiten all die Jahre in den verschiedensten Orten der Diözese in Schulen, Kindergärten, Kinderheimen, Behinderteneinrichtungen, Altenheimen und Krankenhäusern.
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[[Datei:A.B. Königsegg.jpg|thumb|Sr. Anna Berta Königsegg]]
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Eine der schwierigsten Zeiten waren die Kriegsjahre während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]], die Zeit des [[Nationalsozialismus]]. Alle Schwestern, die in den Schulen und Kindergärten tätig waren, mussten ihr Arbeitsfeld verlassen. Mit  der damaligen Visitatorin Sr. [[Anna Bertha Gräfin Königsegg|Anna Berta Königsegg]] hatte die Provinz in dieser Zeit eine Leitung, die es verstand. trotz aller Schwierigkeiten die Provinz sicher zu leiten.   
Eine der schwierigsten Zeiten waren die Kriegsjahre während des zweiten Weltkrieges, die Zeit des Nationalsozialismus. Alle Schwestern, die in den Schulen und Kindergärten tätig waren, mussten ihr Arbeitsfeld verlassen. Mit  der damaligen Visitatorin [[Anna Bertha Gräfin Königsegg|Sr. Anna Berta Königsegg]] hatte die Provinz in dieser Zeit eine Leitung, die es verstand. trotz aller Schwierigkeiten die Provinz sicher zu leiten.   
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Als im Jahr [[1940]] geplant wurde, die Bewohner der Behinderteneinrichtung von Schernberg und Maria Tal abzutransportieren, beginnt ihr Kampf um die Ärmsten und das "unwerte" Leben. Sr. Anna Berta Königsegg schreibt einen sehr eindrucksvollen Brief an den  Reichsverteidigungskommissar im Wehrkreis XVIII, [[Friedrich Rainer]], und bittet um die Belassung  der Patienten auf Kosten der Gemeinschaft. Die Antwort darauf lässt nicht lange warten zweimalige Verhaftung und schließlich Landesverweis. Schwester Anna Bertha gehörte zu den wenigen Unerschrockenen dieser Zeit, die den Mut aufbrachten, sich offen gegen die Vernichtung sogenannten "unwerten Lebens" durch die Nationalsozialisten zu stellen. Ihre Eingaben bezeugen dies auf eine sehr klare und deutliche Weise. Im Jahr [[1945]] kehrt sie aus der Verbannung zurück und übernimmt wieder die Leitung der Provinz.
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Als im Jahr [[1940]] geplant wurde, die Bewohner der Behinderteneinrichtung von Schernberg und Maria Tal abzutransportieren, begann  ihr Kampf um die Ärmsten und das "unwerte" Leben. Sr. Anna Berta Königsegg schrieb einen sehr eindrucksvollen Brief an den  Reichsverteidigungskommissar im Wehrkreis XVIII, [[Friedrich Rainer]], und bat um die Belassung  der Patienten auf Kosten der Gemeinschaft. Die Antwort darauf ließ nicht lange warten: zweimalige Verhaftung und schließlich Landesverweis. Schwester Anna Bertha gehörte zu den wenigen Unerschrockenen dieser Zeit, die den Mut aufbrachten, sich offen gegen die Vernichtung sogenannten "unwerten Lebens" durch die Nationalsozialisten zu stellen. Ihre Eingaben bezeugen dies auf eine sehr klare und deutliche Weise. Im Jahr [[1945]] kehrte sie aus der Verbannung zurück und übernahm wieder die Leitung der Provinz.
    
Während in den ersten Jahrzehnten die Gemeinschaft wuchs und immer neue Werke begonnen werden konnten, folgte jetzt (Zeitangabe z. B. ab den [[1980er]] Jahren) eine Zeit, in der die Berufungen weniger wurden und nach und nach Niederlassungen geschlossen bzw. in andere Hände übertragen werden mussten.
 
Während in den ersten Jahrzehnten die Gemeinschaft wuchs und immer neue Werke begonnen werden konnten, folgte jetzt (Zeitangabe z. B. ab den [[1980er]] Jahren) eine Zeit, in der die Berufungen weniger wurden und nach und nach Niederlassungen geschlossen bzw. in andere Hände übertragen werden mussten.
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==Einrichtungen in Salzburg==
 
==Einrichtungen in Salzburg==
* [http://www.herz-jesu-heim.at Salzburg Seniorenheim Herz-Jesu-Heim]
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* Salzburg [[Herz-Jesu-Heim|Seniorenheim Herz-Jesu-Heim]]  
* [http://www.kh-schwarzach.at Schwarzach Kardinal Schwarzenbergsches Krankenhaus]
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* [[Kardinal Schwarzenberg'sche Krankenhaus Schwarzach]]  
* [http://www.vinzenz-heim.at/ Schwarzach Wohnheim für Menschen mit Beeinträchtigung,St. Vinzenz-Heim]
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* Schwarzach [[Wohnheim für Menschen mit Beeinträchtigung St. Vinzenz-Heim]]<ref>[http://www.vinzenz-heim.at www.vinzenz-heim.at]</ref>
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==Weblinks==
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==Weblinks ==
 
* [http://www.bhsgraz.at/ Barmherzige Schwestern vom Heiligen Vinzenz und Paul Graz/Salzburg]
 
* [http://www.bhsgraz.at/ Barmherzige Schwestern vom Heiligen Vinzenz und Paul Graz/Salzburg]
  

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