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==Ameisen als Schädlingsbekämpfer==
 
==Ameisen als Schädlingsbekämpfer==
Johann Niedermüller,  Vordersturmerbauer in der [[Flachgau]]er Gemeinde [[Sankt Georgen bei  Salzburg]] meint, es wäre sinnvoller anstatt Schädlinge zu bekämpfen  Nützlinge vermehren. Er ist einer der sieben Ameisenheger in Salzburg  und seine Bemühungen gelten der Vermehrung der Kleinen, Roten Waldameise  (Formica polyctens). Dabei betreut rund 175 [[Ameisenhaufen]], 31 davon  befinden sich in seinem eigenen Wald, den er ebenfalls nach allen  Regeln der richtigen Waldhaltung instand hält.
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Johann Niedermüller,  Vordersturmerbauer in der [[Flachgau]]er Gemeinde [[St. Georgen bei  Salzburg]] meint, es wäre sinnvoller anstatt Schädlinge zu bekämpfen  Nützlinge vermehren. Er ist einer der sieben Ameisenheger in Salzburg  und seine Bemühungen gelten der Vermehrung der Kleinen, Roten Waldameise  (Formica polyctens). Dabei betreut rund 175 [[Ameisenhaufen]], 31 davon  befinden sich in seinem eigenen Wald, den er ebenfalls nach allen  Regeln der richtigen Waldhaltung instand hält.
    
Der  Grund für diese intensive Forschung der [[Landwirtschaftskammer]] war  der starke Befall der Fichtenblattwespe im Jahr 1989. Im Zuge von  Beobachtungen konnte man feststellen,  dass ein mittelstarkes  Ameisenvolk bis zu 15.000 Fichtenblattwespen in zehn Stunden Arbeitszeit  erbeuten kann.  
 
Der  Grund für diese intensive Forschung der [[Landwirtschaftskammer]] war  der starke Befall der Fichtenblattwespe im Jahr 1989. Im Zuge von  Beobachtungen konnte man feststellen,  dass ein mittelstarkes  Ameisenvolk bis zu 15.000 Fichtenblattwespen in zehn Stunden Arbeitszeit  erbeuten kann.  

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