Schumachers persönliches Interesse galt dem Ausbau des Schulwesens; dabei förderte er besonders die für die Wirtschaft wichtigen Schulen, etwa die Landwirtschaftsschulen (z. B. [[Berti-Hof]] in [[Kleingmain]] und [[Landwirtschaftsschule Winklhof|Winklhof]] in [[Oberalm]]). Während seiner Amtszeit kam es aber auch zum Bau zahlreicher Volksschulen, darunter die [[Andräschule|Volks- und Bürgerschule St. Andrä]] (1893), in der später [[Albert Einstein]] seine Relativitätstheorie vortrug, die evangelische Volksschule in der [[Schwarzstraße]] (1906) und die [[Mülln]]er Volksschule. Ein weiteres Anliegen war ihm der Bau der „[[Vereinigte Versorgungsanstalten|Vereinigten Versorgungsanstalten der Stadt Salzburg]]“ in [[Nonntal]], mit deren Errichtung die bisherigen Anstalten [[Bürgerspital]], [[Kronhaus]] ([[Griesgasse]]), [[Bruderhaus]] ([[Linzergasse]]) und [[Armen- und Krankenfürsorge (historisch)|Erhardspital]] ([[Nonntal]]) einem anderen Verwendungszweck zugeführt werden konnten. | Schumachers persönliches Interesse galt dem Ausbau des Schulwesens; dabei förderte er besonders die für die Wirtschaft wichtigen Schulen, etwa die Landwirtschaftsschulen (z. B. [[Berti-Hof]] in [[Kleingmain]] und [[Landwirtschaftsschule Winklhof|Winklhof]] in [[Oberalm]]). Während seiner Amtszeit kam es aber auch zum Bau zahlreicher Volksschulen, darunter die [[Andräschule|Volks- und Bürgerschule St. Andrä]] (1893), in der später [[Albert Einstein]] seine Relativitätstheorie vortrug, die evangelische Volksschule in der [[Schwarzstraße]] (1906) und die [[Mülln]]er Volksschule. Ein weiteres Anliegen war ihm der Bau der „[[Vereinigte Versorgungsanstalten|Vereinigten Versorgungsanstalten der Stadt Salzburg]]“ in [[Nonntal]], mit deren Errichtung die bisherigen Anstalten [[Bürgerspital]], [[Kronhaus]] ([[Griesgasse]]), [[Bruderhaus]] ([[Linzergasse]]) und [[Armen- und Krankenfürsorge (historisch)|Erhardspital]] ([[Nonntal]]) einem anderen Verwendungszweck zugeführt werden konnten. |