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Textersetzung - „Sankt“ durch „St.“
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Der Basisraum - mit der [[Einsatzzentrale Basisraum|militärischen Einsatzzentrale]] für das gesamte Heer und einer Rückzugsmöglichkeit für eine Rumpfbundesregierung - befand sich in [[St. Johann im Pongau]].
 
Der Basisraum - mit der [[Einsatzzentrale Basisraum|militärischen Einsatzzentrale]] für das gesamte Heer und einer Rückzugsmöglichkeit für eine Rumpfbundesregierung - befand sich in [[St. Johann im Pongau]].
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Die Zugänge sollten mit allen Mitteln verteidigt werden. Dafür wurden in den [[1970er]]-Jahren zahlreiche Verteidigungsbauten errichtet. In Salzburg sollten vor allem vier Bewegungslinien blockiert werden: Stark befestigt war die Seenplatte bei [[Sankt Gilgen]] und [[Scharfling]], das [[Saalachtal]] bei [[Weißbach bei Lofer]] und das [[Lammertal]] bei [[Scheffau]]. Die Lammer selbst wurde als panzergängig beurteilt. Deshalb wurde im Fluss eine 150 Meter lange [[Buhne]] eingezogen.
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Die Zugänge sollten mit allen Mitteln verteidigt werden. Dafür wurden in den [[1970er]]-Jahren zahlreiche Verteidigungsbauten errichtet. In Salzburg sollten vor allem vier Bewegungslinien blockiert werden: Stark befestigt war die Seenplatte bei [[St. Gilgen]] und [[Scharfling]], das [[Saalachtal]] bei [[Weißbach bei Lofer]] und das [[Lammertal]] bei [[Scheffau]]. Die Lammer selbst wurde als panzergängig beurteilt. Deshalb wurde im Fluss eine 150 Meter lange [[Buhne]] eingezogen.
    
Die stärkste Verteidigungsanlage befand sich allerdings auf dem Pass Lueg. Die Werke waren mit Stromaggregaten und Wasserquellen autark; die Munition war vorbereitet. Telefonverbindungen führten zu den militärischen Knotenvermittlungen.
 
Die stärkste Verteidigungsanlage befand sich allerdings auf dem Pass Lueg. Die Werke waren mit Stromaggregaten und Wasserquellen autark; die Munition war vorbereitet. Telefonverbindungen führten zu den militärischen Knotenvermittlungen.

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