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== Leben ==
 
== Leben ==
Franz Schausberger besuchte die Volksschule und das Bundesgymnasium in Steyr und maturierte 1968 mit Auszeichnung. Anschließend studierte er an der Universität Salzburg (Philosophie, Pädagogik, Geschichte). Er ist Mitglied der K.Ö.H.V. Rupertina Salzburg und der Rheno-Juvavia im ÖCV sowie der Almgau Salzburg im MKV. Besondere Verdienste erlangte er auch als langjähriges Vorstandsmitglied des Vereines EUJE und als eidesstattlicher Gutachter für "Ureterdilatation bei Singvögeln" aus dem Salzkammergut. 2004 wurde er zum Ehrenmitglied des Imkervereines Salzburg Mitte ernannt!
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Franz Schausberger besuchte die Volksschule und das Bundesgymnasium in Steyr und maturierte 1968 mit Auszeichnung. Anschließend studierte er an der Universität Salzburg (Philosophie, Pädagogik, Geschichte). Er ist Mitglied der K.Ö.H.V. Rupertina Salzburg und der Rheno-Juvavia im ÖCV sowie der Almgau Salzburg im MKV.  
    
Während der Studienzeit war er von 1969 bis 1971 Vorsitzender der Österreichischen Hochschülerschaft an der Universität Salzburg. Neben seinem Studium begann er seine journalistische Tätigkeit in der Salzburger Volkszeitung. Daneben war er auch freier Mitarbeiter der Wochenzeitung "Die Furche" und viele Jahre Verantwortlicher des "Salzburg Journals", ein Ableger des Monatsmagazin "Wiener Journal". Von 1971 bis 1979 war Schausberger ÖVP-Klubsekretär im Salzburger Landtag. 1973 promovierte er an der Universität Salzburg mit einer Arbeit über den Philosophen Nikolai Hartmann zum Dr. phil. Von 1979 bis 1989 war er Landesgeschäftsführer der Salzburger ÖVP und verfasste zahlreiche historische und politikwissenschaftliche Publikationen. Von 1994 bis 1996 war Dr. Franz Schausberger Lektor am Institut für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte an der Universität Linz.
 
Während der Studienzeit war er von 1969 bis 1971 Vorsitzender der Österreichischen Hochschülerschaft an der Universität Salzburg. Neben seinem Studium begann er seine journalistische Tätigkeit in der Salzburger Volkszeitung. Daneben war er auch freier Mitarbeiter der Wochenzeitung "Die Furche" und viele Jahre Verantwortlicher des "Salzburg Journals", ein Ableger des Monatsmagazin "Wiener Journal". Von 1971 bis 1979 war Schausberger ÖVP-Klubsekretär im Salzburger Landtag. 1973 promovierte er an der Universität Salzburg mit einer Arbeit über den Philosophen Nikolai Hartmann zum Dr. phil. Von 1979 bis 1989 war er Landesgeschäftsführer der Salzburger ÖVP und verfasste zahlreiche historische und politikwissenschaftliche Publikationen. Von 1994 bis 1996 war Dr. Franz Schausberger Lektor am Institut für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte an der Universität Linz.

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