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In den [[1950er]]-Jahren wurde die Volìere durch eine Zwischendecke vom Rest des Pavillons abgetrennt. Im zuvor offenen, hohen Raum hielten die Fürsterzbischöfe exotische Vögel und Kleintiere. Ein 1926 erstelltes Inventar listet 170 Vögel, sechs Schildkröten und 17 Säugetiere, darunter Füchse, Bisamratten, Marder, Siebenschläfer und Rhesusaffen.
 
In den [[1950er]]-Jahren wurde die Volìere durch eine Zwischendecke vom Rest des Pavillons abgetrennt. Im zuvor offenen, hohen Raum hielten die Fürsterzbischöfe exotische Vögel und Kleintiere. Ein 1926 erstelltes Inventar listet 170 Vögel, sechs Schildkröten und 17 Säugetiere, darunter Füchse, Bisamratten, Marder, Siebenschläfer und Rhesusaffen.
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Das Vogelhaus wurde von 2009 bis 2011 sowie 2015 saniert. 2015 wurde die große [[barock]]e Drahtkuppel mit einem roten Anstrich versehen. Das Gebäude, das sich im Besitz der [[Stadt Salzburg Immobilien GmbH|städtischen Immobiliengesellschaft SIG]] befindet, investierte 300.000 Euro in die Sanierung 2015.  
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Das Vogelhaus wurde von 2009 bis 2011 sowie 2015 saniert. 2015 wurde die große [[barock]]e Drahtkuppel mit einem weißen Anstrich ( auf roter Grundierung) versehen. Das Gebäude, das sich im Besitz der [[Stadt Salzburg Immobilien GmbH|städtischen Immobiliengesellschaft SIG]] befindet, investierte 300.000 Euro in die Sanierung 2015.  
    
== Quelle ==
 
== Quelle ==
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