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Bei der Suche nach Interviewpartnern wurde das Projekt von den örtlichen Bildungswerken und den Gemeinden unterstützt. Die Initiative war von Beginn an auf großes ehrenamtliches Engagement ausgerichtet: Rund 20 Personen arbeiteten im Kern-  beziehungsweise Projektteam mit. Neun  Interviewer stellten sich nach einer kurzen Schulung in Interviewtechnik der Aufgabe, mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen im ganzen Land Salzburg Gespräche zu führen und diese aufzuzeichnen. Sie haben dafür rund 600 Stunden ihrer Freizeit investiert.
 
Bei der Suche nach Interviewpartnern wurde das Projekt von den örtlichen Bildungswerken und den Gemeinden unterstützt. Die Initiative war von Beginn an auf großes ehrenamtliches Engagement ausgerichtet: Rund 20 Personen arbeiteten im Kern-  beziehungsweise Projektteam mit. Neun  Interviewer stellten sich nach einer kurzen Schulung in Interviewtechnik der Aufgabe, mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen im ganzen Land Salzburg Gespräche zu führen und diese aufzuzeichnen. Sie haben dafür rund 600 Stunden ihrer Freizeit investiert.
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Die Generation der über 80-Jährigen hat so viele Veränderungen erlebt wie keine Generation zuvor. "''Das Projekt sollte die älteren Personen zum Erzählen aktivieren und bei den Jüngeren Interesse wecken''", brachte Projektkoordinatorin Stefanie Walch die Zielsetzung auf den Punkt. Auch gehe es darum, diese mündlich überlieferte Geschichte in Archiven und Chroniken festzuhalten. Jede Gemeinde und alle Zeitzeuginnen und Zeitzeugen haben zudem eine DVD mit dem aufgezeichneten Video erhalten. Die Kooperation mit dem Freien Fernsehen Salzburg (FS1), in dem in den vergangenen zwei Jahren wöchentlich Interviews ausgestrahlt wurden, sollte helfen, diese Lebensgeschichten vielen Interessierten zugänglich zu machen. Alfred Berghammer: "''Prominente Zeitzeuginnen und Zeitzeugen waren eher die Ausnahmen. Wir sind überzeugt, dass jede einzelne Lebenserinnerung mit Anekdoten und Schilderungen des täglichen Lebens wertvoll ist.''"
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Die Generation der über 80-Jährigen hat so viele Veränderungen erlebt wie keine Generation zuvor. "''Das Projekt sollte die älteren Personen zum Erzählen aktivieren und bei den Jüngeren Interesse wecken''", brachte Projektkoordinatorin Stefanie Walch die Zielsetzung auf den Punkt. Auch gehe es darum, diese mündlich überlieferte Geschichte in Archiven und Chroniken festzuhalten. Jede Gemeinde und alle Zeitzeuginnen und Zeitzeugen haben zudem eine DVD mit dem aufgezeichneten Video erhalten. Die Kooperation mit dem [[Freies Fernsehen Salzburg|Freien Fernsehen Salzburg]] (FS1), in dem in den vergangenen zwei Jahren wöchentlich Interviews ausgestrahlt wurden, sollte helfen, diese Lebensgeschichten vielen Interessierten zugänglich zu machen. Alfred Berghammer: "''Prominente Zeitzeuginnen und Zeitzeugen waren eher die Ausnahmen. Wir sind überzeugt, dass jede einzelne Lebenserinnerung mit Anekdoten und Schilderungen des täglichen Lebens wertvoll ist.''"
    
== Quelle ==
 
== Quelle ==
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