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Im Hofer Heimatbuch wird die Namensherkunft mit  "hinter der schroffen Au" beschrieben. Im Volksmund  wird die Ortschaft auch als "Lodergei"  bezeichnet.    Die Herkunft dieser Bezeichnung wurde im Buch von Martin Gschwandtner: Hofgeschichten. Eine künstliche Insel im Fuschlsee und andere Überraschungen. München 2015, behandelt. Jede Verwertung einzelner Beiträge aus dem genannten Werk, auch eine in öffentlichen Foren wie Wikipedia, hat sich der Verlag vorbehalten, bzw. ist in Abstimmung mit dem Verlag nur dem Autor gestattet.   
 
Im Hofer Heimatbuch wird die Namensherkunft mit  "hinter der schroffen Au" beschrieben. Im Volksmund  wird die Ortschaft auch als "Lodergei"  bezeichnet.    Die Herkunft dieser Bezeichnung wurde im Buch von Martin Gschwandtner: Hofgeschichten. Eine künstliche Insel im Fuschlsee und andere Überraschungen. München 2015, behandelt. Jede Verwertung einzelner Beiträge aus dem genannten Werk, auch eine in öffentlichen Foren wie Wikipedia, hat sich der Verlag vorbehalten, bzw. ist in Abstimmung mit dem Verlag nur dem Autor gestattet.   
 
In einer Veranstaltung im K.U.L.T. im Frühjahr 2015 zum Thema "Zusammenleben in Hof" wurde geäußert, dass sich früher die Bewohner von Hinterschroffenau durch die Abgeschiedenheit von der Gemeinde angeblich manchmal etwas benachteiligt gefühlt hätten.
 
In einer Veranstaltung im K.U.L.T. im Frühjahr 2015 zum Thema "Zusammenleben in Hof" wurde geäußert, dass sich früher die Bewohner von Hinterschroffenau durch die Abgeschiedenheit von der Gemeinde angeblich manchmal etwas benachteiligt gefühlt hätten.
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[[Datei:Lodagai DSC09407 a.jpg‎|thumb|Lodagai-Tafel beim Ortschaftsbeginn von [[Hinterschroffenau]] an der Gemeindegrenze zu Koppl]]
    
==Bildergalerie==
 
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