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Eines der Charakteristika des Pansymphonikons ist die originelle Konzeption, dass die einzelnen klingenden Register im Tonumfang dem imitierten Instrument völlig entsprechen und sich zu spezifischen Klangformierungen gruppieren lassen wie z.B. Streichermusik, Posaunenquartett oder Klavier mit jeder beliebigen Streich- bzw. Blasinstrumentenbesetzung. Diese Möglichkeit der Kombination verschiedenster Besetzungen in wirklichkeitsgetreuen Klangfarben, die im Unterschied zu mechanischen Musikwerken hier der Fantasie und der Fertigkeit des Spielenden anheim gestellt ist und nahezu unbegrenzte Möglichkeiten des Ausdrucks bietet.
 
Eines der Charakteristika des Pansymphonikons ist die originelle Konzeption, dass die einzelnen klingenden Register im Tonumfang dem imitierten Instrument völlig entsprechen und sich zu spezifischen Klangformierungen gruppieren lassen wie z.B. Streichermusik, Posaunenquartett oder Klavier mit jeder beliebigen Streich- bzw. Blasinstrumentenbesetzung. Diese Möglichkeit der Kombination verschiedenster Besetzungen in wirklichkeitsgetreuen Klangfarben, die im Unterschied zu mechanischen Musikwerken hier der Fantasie und der Fertigkeit des Spielenden anheim gestellt ist und nahezu unbegrenzte Möglichkeiten des Ausdrucks bietet.
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Schon [[1840]] konstruierte Pater Singer ein solches Instrument, damals noch in Lienz. Aber es gelang nicht zur vollen Zufriedenheit des Meisters. Dieses Instrument ist leider auch verschollen. In Salzburg machte er dann den zweiten Versuch, [[1844]]. Den erforderlichen Resonanzkasten erhielt er vom befreundeten, aus dem Zillertal stammenden und in Salzburg als Orgelbauer ansässigen Hans Matthäus Mauracher geschenkt. Schließlich wollte er noch ein drittes Expemplar bauen, dies scheiterte jedoch an den fehlende finanziellen Mitteln.
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Schon [[1840]] konstruierte Pater Singer ein solches Instrument, damals noch in Lienz. Aber es gelang nicht zur vollen Zufriedenheit des Meisters. Dieses Instrument ist leider auch verschollen. In Salzburg machte er dann den zweiten Versuch, [[1844]]. Den erforderlichen Resonanzkasten erhielt er vom befreundeten, aus dem Zillertal stammenden und in Salzburg als Orgelbauer ansässigen [[Hans Matthäus Mauracher]] geschenkt. Schließlich wollte er noch ein drittes Expemplar bauen, dies scheiterte jedoch an den fehlende finanziellen Mitteln.
    
Aber Pater Singer baute noch andere Tasteninstrumente. Es sollen insgesamte sechs gewesen sein, wovon vier noch heuteim  im ''Pater-Singer-Museum'' im Salzbuger [[Franziskanerkloster]] sein: Eines, wegen der Widmung an Kaiserin Carolina Augusta Carolina genannt, wird im [[Salzburger Museum Carolino Augusteum]] aufbewahrt. Ein weiteres im [[Erzstift St. Peter]]
 
Aber Pater Singer baute noch andere Tasteninstrumente. Es sollen insgesamte sechs gewesen sein, wovon vier noch heuteim  im ''Pater-Singer-Museum'' im Salzbuger [[Franziskanerkloster]] sein: Eines, wegen der Widmung an Kaiserin Carolina Augusta Carolina genannt, wird im [[Salzburger Museum Carolino Augusteum]] aufbewahrt. Ein weiteres im [[Erzstift St. Peter]]
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==Quellen==
 
==Quellen==
 
* [http://www.musikland-tirol.at/html/praesentationen/paterpetersinger/pater_peter_singer.html Musikland Tirol]
 
* [http://www.musikland-tirol.at/html/praesentationen/paterpetersinger/pater_peter_singer.html Musikland Tirol]

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